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·17. August 2026
Viel zu teuer: FC Barcelona steigt aus Poker um Stürmer aus

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·17. August 2026

Der FC Barcelona sucht weiterhin nach einem neuen Stürmer. Ferran Torres, Marcus Rashford und Robert Lewandowski wurden im Sommer abgegeben, Anthony Gordon und Karim Adeyemi kamen. Beide sind aber keine klassischen Mittelstürmer.
Die absolute Wunschlösung der Katalanen ist nach wie vor Julian Alvarez von Atletico, aber ein Deal gestaltet sich extrem schwierig. Die Colchoneros stellen sich komplett quer. Deswegen hat sich der FC Barcelona längst mit Alternativen beschäftigt.
Eine davon ist Nicolo Tresoldi vom Club Brügge. Aber auch Luis Suárez von Sporting CP aus Portugal wurde kürzlich mehrfach genannt.
Doch das Interesse von Barca, wenn es denn überhaupt so wirklich konkret war, hielt nicht lange an. Fabrizio Romano berichtete, dass sich die Katalanen nach dem Stürmer erkundigt haben, mittlerweile haben Barca-Quellen aber schon dementiert, dass diese Option weiter verfolgt wird.

Foto: IMAGO
Denn: Sporting hat im Vertrag des Offensivspielers eine Ausstiegsklausel in Höhe von 80 Millionen Euro verankert und beharrt auch darauf, dass ein Wechsel nur zustande kommt, wenn ein Klub diese Klausel aktiviert. Das ist dem FC Barcelona in Anbetracht der Qualität, die der Spieler mitbringt, deutlich zu viel. Kurzum: Suarez ist dem FC Barcelona schlicht zu teuer.
Gut möglich ist, dass Barca jetzt noch einen Vorstoß bei Alvarez wagt, ehe man dann Optionen wie Tresoldi genauer unter die Lupe nimmt. Denn lange zögern darf man auch nicht, das Transferfenster schließt am 1. September und es muss definitiv noch etwas passieren.







































