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·1. Juni 2026
Vier Süper Lig-Angebote liegen vor: Bodrum-Talent und U21-Nationalstürmer Ali Habesoglu nach 21-Torbeteilungen vor Wechsel ins Oberhaus

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·1. Juni 2026

Auf dem türkischen Transfermarkt zieht ein junger Angreifer kurz vor dem Öffnen des Sommerfensters alle Blicke auf sich. Der hochtalentierte türkische U21-Nationalstürmer Ali Habesoglu, der aktuell das Trikot von Sipay Bodrum FK in der Trendyol 1. Lig trägt, steht nach einer absoluten Fabelsaison ganz oben auf den Wunschzetteln der nationalen Elite. Wie ein aktueller Medienbericht der Nachrichtenagentur DHA enthüllt, stehen mittlerweile gleich vier Vereine aus der Trendyol Süper Lig bei den Grün-Weißen vor der Tür, um sich die Dienste des torgefährlichen Youngsters für die kommende Spielzeit zu sichern. Die Vereinsführung des Klubs aus der Ägäis-Region signalisiert bereits deutliche Verkaufsbereitschaft, knüpft ein potenzielles Geschäft jedoch an strikte wirtschaftliche Rahmenbedingungen.
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Die steile Entwicklung des Angreifers gleicht einem echten Fußballmärchen, das in den tieferen Ligen des Landes seinen Ursprung fand. In der vergangenen Sommerperiode wechselte der Angreifer vom Drittligisten Ayvalikgucu Belediyespor zu Bodrumspor. Die Verantwortlichen bewiesen dabei ein goldenes Händchen, führten das Juwel behutsam an die Profis heran und brachten ihn im Schaufenster der zweiten Liga optimal zur Geltung. Die Belohnung für diese akribische Arbeit folgte prompt auf dem Platz, denn die konstant starken Auftritte des Nationalspielers riefen umgehend die zahlungskräftige Konkurrenz auf den Plan. Laut den vorliegenden Berichten herrscht im Werben um den Torjäger bereits ein intensiver Vierkampf im Oberhaus.
Neben dem ambitionierten Spitzenklub RAMS Basaksehir haben auch die weiteren Erstligisten Göztepe, Erzurumspor FK und Corendon Alanyaspor offiziell angeklopft, um die Verhandlungen mit der Führung von Bodrum FK einzuleiten. Der Vorstand der Grün-Weißen zeigt sich angesichts des enormen Interesses gesprächsbereit und blockt einen Abgang nicht kategorisch ab. Die Klubführung machte jedoch unmissverständlich deutlich, dass man einer Trennung in diesem Sommer nur dann zustimmen wird, wenn ein wirtschaftlich lukratives Angebot auf dem Tisch liegt. Nach den aufeinanderfolgenden Offerten aus der Eliteklasse deutet alles darauf hin, dass die Vereinsführung den Stürmer bei einem passenden Gesamtpaket, bestehend aus einer hohen Ablösesumme und zusätzlichen erfolgsabhängigen Boni, schweren Herzens ziehen lassen wird.

Foto: IHA
Ein Blick auf die statistischen Daten der abgelaufenen Spielzeit untermauert eindrucksvoll, warum die Erstligisten Schlange stehen. In der verbleibenden Saison absolvierte der treffsichere Stürmer insgesamt 47 Spiele für die Grün-Weißen, wobei er alle Partien in der regulären Liga, den packenden Aufstiegs-Playoffs sowie im traditionsreichen türkischen Pokal bestritt. Seine persönliche Ausbeute ist dabei überragend. Mit 14 selbst erzielten Treffern und sieben Torvorlagen verbuchte er einen direkten Einfluss auf exakt 21 Tore seines Teams. Er avancierte damit zum unumstrittenen Lebensversicherung des Klubs und stellte seine Qualitäten als eiskalter Vollstrecker im gegnerischen Strafraum unter Beweis.
Besonders im türkischen Pokal zeigte der Angreifer seine ganze Klasse und spielte sich endgültig in den Fokus der Nationaltrainer. In diesem Wettbewerb bestritt er sechs Spiele und erzielte sechs Tore, was einer sensationellen Quote von einem Treffer pro Pokalpartie entspricht. Nach dieser Explosion im Vereinsdress folgte prompt die verdiente Berufung in die U21-Nationalmannschaft des Landes. Auch im Kreise der Nationalauswahl knüpfte das Offensivjuwel nahtlos an seine Bestform an. Im Trikot der türkischen U21-Auswahl lieferte er eine historische Tor-Gala ab und knipste in sieben Länderspielen bereits zweimal. Diese internationale Duftmarke dürfte den Marktwert des Stürmers nochmals drastisch in die Höhe getrieben haben und verspricht einen heißen Transferpoker in den kommenden Wochen. Aktuell wird der Marktwert des Angreifers aus Hatay auf 1,3 Millionen Euro taxiert. Sein Vertrag in Bodrum läuft noch bis 2030







































