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·6. April 2026

Vinícius spricht offen über Alonso – und kündigt Verlängerung an

Artikelbild:Vinícius spricht offen über Alonso – und kündigt Verlängerung an
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Vinícius hat die Königsklasse mit Real bisher zweimal gewonnen – Screenshot: Realmadrid TV

Vor Real Madrid – FC Bayern: VINÍCIUS JÚNIOR über …

… das Hinspiel im Viertelfinale der Champions League (Dienstag, 21 Uhr, im REAL TOTAL-Liveticker und im TV): „Wir müssen bereit sein, weil eine gute Mannschaft kommt, die in dieser Saison sehr selten verloren hat. Aber wir sind bereit, haben große Erfahrung in diesen Spielen. Hoffentlich können wir einen guten Job machen.“


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… die Schwankungen im Laufe der Saison: „Es gibt solche und solche Tage. Tage, an denen wir besser harmonieren und Tage, an denen das weniger der Fall ist – wie auf Mallorca. Wir kamen von den Nationalmannschaften zurück, haben nicht so harmoniert wie in den Spielen zuvor. Das kostet uns dann einiges, denn wenn du heutzutage nicht bei 200 Prozent bist, wie es der Trainer gesagt hat, dann werden wir die Spiele nicht gewinnen. Hoffentlich wird das morgen anders sein, weil es ein wichtiger Tag für uns ist.“

… die nach wie vor offene Verlängerung seines nur noch bis Mitte 2027 laufenden Vertrags: „Hoffentlich kann ich noch lange hier bleiben. Mir bleibt noch ein Vertragsjahr. Wir sind sehr entspannt, weil ich das Vertrauen des Präsidenten genieße, von all den Leuten, die täglich mit mir reden. Im richtigen Moment werden wir den Vertrag verlängern, sodass ich noch lange hier bleiben kann, denn das ist der Klub meiner Träume. Jeden Tag, den ich hierher komme, bin ich glücklich. Ich will noch viele Jahre bleiben.“

… das Kapitel Xabi Alonso: „Es war eine schwierige Zeit, weil ich viele Spiele gemacht habe, aber auf wenige Minuten gekommen bin. Jeder Trainer hat seine Methode. Ich glaube, dass ich nicht in der Lage war, das umzusetzen, was er wollte. Ich habe aber viel dazugelernt, die Mitspieler haben mir in der Zeit auch viel geholfen. Ich konnte viel reflektieren und als Mensch besser werden. Zu Arbeloa habe ich eine wunderbare Beziehung. Er hat mir immer sein Vertrauen geschenkt, mir gesagt, was ich wirklich zu tun habe. Ich bin bereit, um große Spiele für den Trainer und diesen Klub zu machen, der mir so viel gegeben hat.“

… den Vorwurf ihm gegenüber, er habe die Saison mit seinem Auswechsel-Eklat Ende Oktober gegen den FC Barcelona negativ verändert: „Es war kein schöner Moment, nach dem ich mich bei der Mannschaft, beim Klub, beim Trainer und allen, die dabei waren, entschuldigt habe. Auch bei den Fans. Ich wollte nicht raus und war der Meinung, dass es kein richtiger Wechsel war. Aber nach dem Spiel habe ich mit einem kühlen Kopf verstanden, dass das ein Fehler von mir war. Das passiert. Ich bin jung, bin 25 Jahre alt, spiele aber schon lange hier, habe viel Erfahrung. Aber ich gewinne täglich an Erfahrung.“

… seine stärkere Form unter Álvaro Arbeloa: „Ich sage nicht, dass das Verhältnis zwischen mir und Xabi schlecht war. Es war die Spielmethode, alles, was passiert ist. Zu Arbeloa habe ich ein besonderes Verhältnis, so wie zu Ancelotti. Er hat mir immer sein Vertrauen geschenkt und klargestellt, was er wirklich von mir will. Ich gebe wie immer alles für diese Mannschaft, es ist der Klub meines Lebens. Ich hatte lange nicht getroffen, das war mir vorher nie bei diesem Klub passiert. Ich habe aus der schlechten Zeit gelernt und ich will weiterhin jeden Tag dazulernen, denn Spieler von Real Madrid gehen nicht nur durch gute Phasen, sondern auch durch schlechte. Die besten Spieler schaffen es dann immer, das Blatt zu wenden.“

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… seine körperliche Verfassung: „Ich fühle mich jetzt sehr gut, habe in der Saison schwierige Phasen erlebt, in denen ich nicht getroffen hatte, in denen die Fans mich ausgepfiffen haben. Das hat mir aber alles gedient, um zu lernen. Ich bin mit Blick auf diese Saison gerade in meiner besten Form, fühle mich körperlich gut. Die Reisen wegen der Nationalmannschaft kosten uns natürlich etwas Körner, aber wir müssen bereit sein. Ich will für meinen Klub spielen, aber auch für meine Nationalmannschaft. Daher arbeite ich sowohl im Klub als auch Zuhause mit meinem Physio, damit ich zu 100 Prozent bereit sein kann.“

… sein Zusammenspiel mit Kylian Mbappé, das viele bemängeln: „Die Leute sagen viele Dinge. Wenn viele gute Spieler da sind, werden sie über alle reden. Kylian ist hier, um uns zu helfen, hat für uns Tore gemacht. Wir müssen morgen gut zusammenspielen, vor allem mit unseren Fans und allen Mitspielern in unserem Rücken. Es ist ein schwieriges Spiel, in dem die besten Spieler den Unterschied ausmachen. Kylian ist einer davon. Ich habe eine sehr gute Bindung zu ihm – nicht nur auf dem Platz, sondern auch daneben. Wir sind immer zusammen und werden immer für diesen Klub kämpfen. Natürlich stört es, wenn die Leute meinen, die Mannschaft wäre mit Kylian und mir unausgeglichen und wir würden defensiv keine Bereitschaft zeigen. Aber die Leute können sagen, was sie wollen. Wir müssen geeint sein und verstehen, was wir machen können. Was von außen kommt, können wir nicht ändern und beeinflusst uns nicht. Wenn wir alle geeint sind, können wir uns gegenseitig alle besser machen. Die Saison läuft noch fast zwei Monate und für uns geht es noch um alles.“

… den kürzlich wieder zurückgekehrten Éder Militão: „Ich freue mich sehr über die Rückkehr von Militão – vor allem, weil er einer meiner besten Freunde ist. Er hat sich im Laufe der Saison zwei-, dreimal verletzt. Ich freue mich für ihn, er ist zweifellos der beste Innenverteidiger der Welt. Mit ihm sind wir besser. Jetzt kehren alle zurück, sodass wir stärker sind: Jude, Ferland, Ceballos. Sie sind wichtige Spieler, die uns sehr helfen werden. Ich denke, es wird ein schönes Ende der Saison für uns.“

… Harry Kane, der bei den Bayern möglicherweise nicht von Anfang an spielt: „Das ändert einiges, weil er viele Tore macht. Aber sie haben eine großartige Mannschaft, in der viele Spieler die Positionen tauschen. Das kann es uns schwer machen. Aber wer auch immer spielt: Es wird schwierig werden. Wir müssen alle bereit sein.“

… den Kampf gegen den Rassismus: „Mir geht es gut. Es ist immer ein schwieriges Thema. Hoffentlich können wir den Kampf fortsetzen. Es ist auch wichtig, dass Lamine sich äußert. Das kann den anderen helfen. Wir sind berühmt, haben Geld, aber die armen Schwarzen, die überall sind, haben es mit Sicherheit schwerer. Daher müssen wir zusammenstehen. Ich sage nicht, dass Spanien, Deutschland oder Portugal rassistische Nationen sind, aber es gibt in diesen Ländern Rassisten. Auch in Brasilien. Wenn wir den Kampf fortsetzen, dann werden die neuen Spieler davon verschont bleiben.“

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