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·23. Januar 2026

„Von der ersten bis zur letzten Minute ein Kampfspiel“: BVB-Trainer Kovač warnt vor Union

Artikelbild:„Von der ersten bis zur letzten Minute ein Kampfspiel“: BVB-Trainer Kovač warnt vor Union

Hat Borussia Dortmund die 0:2-Pleite gegen Tottenham überwunden? Den Beweis können die Mannen von Niko Kovač (54) am Samstag (24. Januar, 18:30 Uhr) antreten, wenn sie beim 1. FC Union Berlin antreten.

Den BVB erwarte „von der ersten bis zur letzten Minute ein Kampfspiel“, weiß der Chef-Trainer der Schwarz-Gelben von der Schwere der Aufgabe. „Wir müssen den Willen zeigen, das Spiel von Union anzunehmen“. Kovač verlangt deshalb „Einsatz- und Laufbereitschaft“ von seinem Team. Erst dann komme „im nächsten Schritt […] das Fußballerische. Andersrum funktioniert es nicht.“ Im Fußball seien „Intensität und Aggressivität sehr wichtig“.


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Wie es nicht laufen dürfe, habe „man gegen Tottenham gesehen“, ergänzt er. Seine Forderung lautet daher: „Wir dürfen uns nicht ausruhen und müssen noch mehr machen, um den zweiten Tabellenplatz zu halten.“

Unterstützung durch Baumgart

Am Donnerstag erhielt er unterstützende Worte von seinem Union-Gegenüber Steffen Baumgart (54). „Ich finde es von seiner Seite sehr nett“, freut sich Kovač über die Äußerungen seines Trainerkollegen. „Letztlich sitzen wir alle im selben Boot. Er nimmt wahr, dass wir einen guten Job machen.“ Man dürfe nach dem Tottenham zwar nicht alles in Frage stellen, dennoch müsse sich seine Elf „in einigen Bereichen verbessern“. Doch er sehe auch, „dass sich die Mannschaft gegenüber der Vorsaison deutlich gesteigert hat“.

Personell kann der gebürtige Berliner bei seiner Stippvisite in seiner Heimatstadt nahezu aus dem Vollen schöpfen. Lediglich Marcel Sabitzer (31) fällt aufgrund von Wadenproblemen weiterhin aus.

Dagegen darf ein bereits Abgeschriebener sich große Hoffnungen auf einen Einsatz machen – wenn auch nicht von Beginn an. Salih Özcan (28) fand keine Berücksichtigung bei der Nominierung des Kaders für die Champions League, galt lange Zeit als Verkaufskandidat.

Der Kämpfer in der Zentrale mache „seine Arbeit im Training professionell“, lobt Kovač den türkischen Internationalen. „Er ist viel zu kurz gekommen, weil wir viele Mittelfeldspieler haben. Ich kann mir vorstellen, dass er bald mehr Minuten erhalten wird als in der ersten Phase der Saison“, ergänzt der BVB-Coach. Der Lohn für Özcans vorbildliche Einstellung könnte die Nachmeldung für den CL-Kader sein.

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