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·15. Mai 2026

Vor dem Saisonfinale in Bremen: „Wir können uns über das Erreichte freuen“

Artikelbild:Vor dem Saisonfinale in Bremen: „Wir können uns über das Erreichte freuen“

AusgangslageMit dem 3:2-Sieg über Eintracht Frankfurt machte der BVB am vergangenen Wochenende den zweiten Platz und damit die zehnte Vizemeisterschaft perfekt. In der Hinrunde hatte der BVB 36 Punkte geholt, mit einem Sieg in Bremen wären es in der Rückrunde sogar 37. Insgesamt haben die Borussen aktuell 70 Zähler gesammelt. „Wir nehmen das Spiel sehr ernst. 70 Punkte hören sich gut an, 73 hören sich besser an.  Mit 71 könnte ich auch leben, aber wir fahren dorthin und wollen das Spiel gewinnen“, so BVB-Trainer Niko Kovac. „Wenn uns jemand gesagt hätte, dass wir die Saison als sicherer Tabellenzweiter mit 70 Punkten – vielleicht mit 73 – beenden, hätte ich das sofort unterschrieben und gesagt, das wäre eine tolle Leistung. Wir können uns über das Erreichte in der Bundesliga freuen“, bilanziert Kovac. 73 Punkte wären der beste Wert seit sieben Jahren.

PersonalFelix Nmecha, Karim Adeyemi und Niklas Süle waren bereits gegen Frankfurt wieder in den Kader zurückgekehrt. Marcel Sabitzer und Julian Brandt haben am öffentlichen Training unter der Woche aufgrund individueller Belastungssteuerung nicht teilgenommen, sind aber mittlerweile wieder in den Mannschaftskreis zurückgekehrt. Niko Kovac muss lediglich auf Kapitän Emre Can und Ramy Bensebaini verzichten.


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GegnerWerder Bremen hat zwar die jüngsten beiden Spiele gegen Hoffenheim und Augsburg verloren, machte am vergangenen Wochenende aber aufgrund der Ergebnisse auf den anderen Plätzen dennoch den Klassenerhalt perfekt. Als Tabellen-15. weist die Mannschaft aktuell 32 Punkte auf. Sollte es am Saisonende dabei bleiben, wäre es die drittschwächste Saison der Bremer in ihrer Bundesliga-Geschichte.

Wie geht es weiter?Nach dem Endspurt in der vergangenen Saison, als der BVB am letzten Spieltag noch Platz vier und damit die Champions-League-Qualifikation erreichte, ging es im Sommer mit der FIFA Klub-WM in den USA weiter. „Die Pause war sehr kurz“, blickt Kovac zurück – und voraus: „Nach dem morgigen Spiel werden wir uns alle in den Urlaub verabschieden. Wir werden eine Pause machen, runterkommen, weil nicht nur der mentale Stress für uns Trainer bzw. den Staff, sondern auch der körperliche Stress für die Spieler groß ist.“ Eine Woche dürfen die Spieler pausieren, anschließend absolvieren sie sieben Wochen lang ein von den Trainern vorgegebenes Programm. „Wir werden diese Zeit sinnvoll nutzen, damit wir ganz anders in die Vorbereitung starten können, als wenn wir nichts machen.“

Mitte Juli kommen Spieler, Trainer und Staff wieder in Dortmund zusammen. Lediglich die Nationalspieler, die sich in den kommenden Wochen mit ihren Mannschaften auf die am 11. Juni beginnende Weltmeisterschaft vorbereiten, werden nach ihrem Ausscheiden noch eine Pause bekommen, „aber dann rechtzeitig zur Mannschaft stoßen, um noch genug Vorbereitungszeit auf die neue Bundesliga-Saison zu haben“.Christina Reinke

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