City Xtra
·14. Mai 2026
Voraussichtliche Startelf: Chelsea gegen Manchester City (FA-Cup-Finale)

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·14. Mai 2026

Unter dem Bogen von Wembley, mit einem Titel auf dem Spiel, stehen Pep Guardiola und seine Mannschaft nur noch ein Spiel davon entfernt, das nationale Double perfekt zu machen, wenn sie sich auf das FA-Cup-Finale gegen Chelsea vorbereiten.
Am Mittwochabend setzte Manchester City seine unerbittliche Jagd auf den Premier-League-Titel mit einem überzeugenden 3:0-Sieg gegen Crystal Palace im Etihad Stadium fort.
Das Ergebnis bedeutete den zweiten 3:0-Ligasieg in Folge für die Blues und hielt den Druck auf Spitzenreiter Arsenal hoch, der bei noch zwei ausstehenden Spielen weiterhin nur zwei Punkte Vorsprung hat.
Antoine Semenyo eröffnete den Torreigen und erzielte dabei stilvoll sein 16. Premier-League-Tor der Saison. Ein traumhafter Hackenpass von Phil Foden spaltete die Palace-Abwehr und ermöglichte es dem Angreifer, durchzubrechen und den Ball in der 32. Minute ganz cool am Torhüter vorbeizuschieben.
Fünf Erkenntnisse aus Manchester City 3:0 Crystal Palace (Premier League)
City baute den Vorsprung nur acht Minuten später aus. Erneut stand Foden im Mittelpunkt des Angriffs und bediente Omar Marmoush im Strafraum. Der ägyptische Angreifer vollendete aus spitzem Winkel souverän, traf damit in zwei Spielen in Folge und setzte seine starke Formkurve vor Wembley fort.
Den Schlusspunkt unter eine weitere starke Offensivleistung setzte Savinho, der einen feinen Steckpass von Rayan Cherki aufnahm und eiskalt abschloss.
Durch das Tor liegt Citys Tordifferenz nun um eins vor der von Arsenal – ein womöglich entscheidender Vorteil, falls das Titelrennen erst am letzten Spieltag entschieden wird. Guardiolas Mannschaft wird das Gefühl haben, alles getan zu haben, um im Rennen zu bleiben.
Vielleicht ebenso wichtig wie das Ergebnis selbst war Guardiolas Fähigkeit, seinen Kader vor dem Finale sorgfältig zu managen. Mit Wembley vor der Tür bekamen mehrere Schlüsselspieler von City eine wertvolle Pause.
Auch wenn manche den Umfang der Rotation hinterfragten: Chelsea reist nach einer kompletten Woche ohne Spiel an, und da das Rennen um den Premier-League-Titel noch offen ist, wirkte es immer wie die logische Entscheidung, für das Pokalfinale auf Frische zu setzen.
Chelseas jüngster Auftritt endete mit einem 1:1 gegen Titelverteidiger Liverpool. Nach nur einem Sieg aus den letzten sechs Spielen dürfte das Selbstvertrauen im Londoner Lager nicht auf dem Höhepunkt sein, doch ein Punktgewinn gegen eine der stärksten Mannschaften der Liga sollte rechtzeitig vor dem Spiel am Samstag neuen Glauben verleihen.
Zuletzt trafen die beiden Teams im Januar aufeinander, als Chelsea spät zuschlug und City auf dramatische Weise einen wichtigen Sieg verwehrte. Wenn die jüngsten Duelle ein Maßstab sind, ist die Bühne für ein weiteres packendes Kapitel zwischen zwei der größten Klubs im englischen Fußball bereitet.
So könnte Manchester City unserer Meinung nach an diesem Samstag im FA-Cup-Finale auflaufen!
Pep Guardiola gibt besorgniserregendes Fitness-Update zu Rodri vor dem FA-Cup-Finale gegen Chelsea
James Trafford hat in den Pokalwettbewerben von Manchester City in dieser Saison einige Weltklasse-Leistungen gezeigt und wird unbedingt seine zweite Trophäe gleich in seiner ersten Saison nach der Rückkehr zum Klub gewinnen wollen.
Angesichts zunehmender Spekulationen über seine Zukunft könnte ein erfolgreiches Ende beider Pokalwettbewerbe noch eine wichtige Rolle dabei spielen, den jungen Torhüter davon zu überzeugen, dass seine langfristige Zukunft weiterhin bei Manchester City liegt.
Matheus Nunes wurde am Mittwochabend in der 52. Minute ausgewechselt, was darauf hindeutet, dass sein Platz in der Startelf so gut wie sicher ist.
Nunes war in dieser Saison in allen Wettbewerben überragend und hat die allgemeine Stimmung von eher negativ in überwältigend positiv gedreht.
Das FA-Cup-Finale fühlt sich wie die perfekte Gelegenheit an, Klublegende John Stones ein letztes Mal in Himmelblau von Beginn an aufzustellen. Stones führte die Blues beim Halbfinalsieg gegen Southampton als Kapitän aufs Feld, und ein Spiel dieser Größenordnung wäre der perfekte Abschluss einer glanzvollen neunjährigen Zeit in Manchester.
An der Seite von Stones hat Nathan Ake in den vergangenen Monaten zu alter Stärke zurückgefunden und wirkt wieder fast in Bestform. Man könnte durchaus argumentieren, dass auch Abdukodir Khusanov, Marc Guehi oder Josko Gvardiol einen Startelfeinsatz verdient hätten – und das völlig zurecht –, aber es ist Nathan Akes Erfahrung, die ihn zum idealen Kandidaten für ein Spiel dieser Größenordnung macht.
Nico O’Reilly stand am Mittwoch komplett nicht im Spieltagskader, ohne dass von einer Verletzung berichtet wurde, daher liegt die Vermutung nahe, dass er diesmal zu den ersten Namen auf dem Spielberichtsbogen gehören wird.
O’Reilly ist wie gemacht für die größten Spiele und hat in Pflichtsiegen bereits eine Reihe beeindruckender Leistungen gezeigt. Seine zwei Tore im Carabao-Cup-Finale dieser Saison sind das perfekte Beispiel dafür, warum sich die City-Fans in den vergangenen zwei Spielzeiten in den 21-Jährigen verliebt haben – und alle werden auf mehr davon hoffen.
Warum Nico Gonzalez im Manchester-City-Kader gegen Crystal Palace fehlte – erklärt von Pep Guardiola
Nico Gonzalez’ Traumtor brachte Manchester City ins Finale, und sein überraschendes Fehlen im Kader gegen Crystal Palace ist wohl ein klares Zeichen dafür, dass er auch diesmal wieder gebraucht wird.
Nico hatte seit Rodris Rückkehr nach seiner Verletzung mit wenig Spielzeit zu kämpfen, vielleicht zu Unrecht, aber da Rodri nicht zur Verfügung steht, könnte Gonzalez am Samstag der Schlüssel sein, um ein sehr hartes Mittelfeldduell zu gewinnen.
Große Spiele brauchen große Persönlichkeiten – wer wäre also besser geeignet für einen Startelfeinsatz als Bernardo Silva?
Dies wird Bernardos letzte Reise nach Wembley mit City sein, und mit mehr Trophäen in den vergangenen zehn Jahren als die meisten Klubs hat niemand bessere Voraussetzungen, die Mannschaft in diesem Spiel aufs Feld zu führen.
Rayan Cherki spielt eine großartige erste Saison in Manchester. Nachdem er bereits die erste Trophäe seiner Profikarriere gewonnen hat, hat er nun die Chance, eine zweite hinzuzufügen.
Cherki kam am Mittwochabend von der Bank und bekam dadurch dringend benötigte Erholung, doch das hielt den französischen Nationalspieler nicht davon ab, erneut einen Assist zu liefern. Phil Foden zeigte eine Leistung als Spieler des Spiels und hätte es vielleicht absolut verdient, im Mittelfeld zu starten, aber nach der Saison, die Cherki gespielt hat, ist es schwer vorstellbar, dass er außen vor bleibt.
Die Position auf dem rechten Flügel ist diesmal eine der schwierigeren Entscheidungen. Mit Semenyo, Savinho und Foden standen am Mittwoch alle auf dem Platz und waren alle an den Toren beteiligt. Auf Basis seiner Leistung am Mittwoch müsste man sagen, dass Phil Foden einen weiteren Startelfeinsatz verdient hat.
Nachdem es ihm in den späteren Phasen dieser Saison scheinbar an Selbstvertrauen gefehlt hat, wäre ein Start im FA-Cup-Finale ein riesiger Schub.
„Er hat 2.000 Minuten mehr gespielt als Ousmane Dembele“ – Pep Guardiola schwärmt von Manchester Citys Erling Haaland
Erling Haaland gehörte zu den Spielern, die für das Spiel gegen Crystal Palace geschont wurden – eine beängstigende Aussicht für jeden, der es mit ihm aufnehmen muss.
Haaland hat für Manchester City noch kein Tor in einem Finale erzielt, eine Statistik, die er am Samstagnachmittag unbedingt beenden will. Zuletzt war er in brillanter Form und überall auf dem Platz beteiligt – ohne Zweifel wird man am Samstag mehr davon sehen.
Jeremy Doku kam am Mittwoch ebenfalls von der Bank. Jedes Mal, wenn er in dieser Saison den Rasen betreten hat, war er elektrisierend. Chelseas Außenverteidiger werden höchst wachsam sein müssen, wenn sie den Belgier irgendwie stoppen wollen, schließlich war es sein Tor, das im Halbfinale gegen Southampton die Aufholjagd einleitete.
Startelf: Trafford; Nunes, Stones, Ake, O’Reilly; Nico, Silva, Cherki; Foden, Haaland, Doku
Ersatzbank: Donnarumma, Khusanov, Guehi, Ait-Nouri, Reijnders, Kovacic, Semenyo, Savinho
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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