Nur die Raute
·8. Februar 2026
Vuskovic spricht erstmals über Bayern-Gerüchte!

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·8. Februar 2026

Schon seit mehreren Wochen wird der Name von HSV-Youngster Luka Vuskovic immer wieder im Zusammenhang mit dem FC Bayern genannt.
Nun hat sich der 18-Jährige erstmals selbst zu den Gerüchten geäußert. Dabei schlug der kroatische Innenverteidiger die für ihn typischen ruhige Töne an und rückte seine persönliche Entwicklung in den Vordergrund.
Im Interview mit tportal wurde Vuskovic direkt auf einen möglichen Bayern-Wechsel angesprochen. Seine Reaktion fiel bewusst zurückhaltend aus. „Ja, das habe ich gehört. Ich weiß nicht, was passieren wird, darüber werden wir im Sommer sprechen“, erklärte der Abwehrspieler und verwies zugleich auf seine aktuelle Situation. „Ich habe bei Tottenham einen Vertrag bis 2030, also werden wir nach der Weltmeisterschaft sehen, was wir machen und wie es weitergeht.“
Derzeit ist Vuskovic von Tottenham Hotspur an den HSV ausgeliehen, wo er sich binnen kürzester Zeit zum Abwehrboss aufschwang. Trotz des Interesses internationaler Top-Klubs kann er sich einen Verbleib an der Elbe gut vorstellen. „Was mich betrifft, hätte ich nichts dagegen, beim HSV zu bleiben“, sagte er offen. Ein entscheidender Faktor dabei ist sein Bruder Mario Vuskovic, der nach Ablauf seiner Sperre ab November wieder spielberechtigt ist. „Dann hätte ich die Chance, mit ihm zu spielen, was momentan mein größter Wunsch ist“, betonte Luka erneut.
Und trotzdem ist sich der Teenager den Tücken des modernen Profigeschäfts bewusst. „Man weiß ja, wie es im Fußball ist, man weiß nie, was passieren wird“, fuhr er fort und schloss eine schnelle Entscheidung über seine Zukunft daher aus.
Von Seiten des FC Bayern wird Vuskovic zwar genau beobachtet, doch zuletzt machten die Verantwortlichen deutlich, dass erst einmal die eigene Kaderstruktur Priorität habe. „Wir können doch nicht jeden guten Spieler, bei dem die Öffentlichkeit meint, der müsse unbedingt zum FC Bayern, verpflichten“, stellte Sportvorstand Max Eberl erst unlängst klar. Zumindest in naher Zukunft dürfte es Vuskovic also eher nicht an die Säbener Straße verschlagen.









































