Wann Frankfurt mit einer Entscheidung im Ekitiké-Poker rechnet - Bericht | OneFootball

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·2. April 2025

Wann Frankfurt mit einer Entscheidung im Ekitiké-Poker rechnet - Bericht

Artikelbild:Wann Frankfurt mit einer Entscheidung im Ekitiké-Poker rechnet - Bericht

Eintracht Frankfurt und die teuren Stürmerverkäufe sind eine echte Erfolgsgeschichte. Regelmäßig konnten die Hessen in den letzten Jahren ihre Angreifer für deutlich mehr Geld verkaufen, als sie selbst für sie ausgegeben hatten. Zuletzt ging Omar Marmoush im Winter für rund 80 Millionen Euro zu Manchester City, nachdem er anderthalb Jahre zuvor ablösefrei an den Main gekommen war. Und schon jetzt deutet sich das nächste satte Plusgeschäft an.

Hugo Ekitiké weckt durch seine Leistungen Begehrlichkeiten bei Europas Top-Klubs. Ein Wechsel im Sommer gilt als sehr wahrscheinlich, die Eintracht scheint sich schon auf den Abgang des Franzosen vorzubereiten. Dennoch ist klar, dass die Frankfurter Ekitiké nur ziehen lassen werden, wenn das finanzielle Paket stimmt. Der Sport Bild zufolge fordert die SGE 80 Millionen Euro, im Januar 2023 war der 22-Jährige für rund 16,5 Millionen Euro aus Paris gekommen.


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Es wird wohl noch etwas dauern, bis es Gewissheit darüber gibt, ob ein Klub bereit ist, dieser Forderung nachzukommen. Die Hessen gehen derzeit davon aus, dass das Rennen um Ekitiké erst nach der Klub-WM (14. Juni bis 13. Juli) heiß wird, so der Bericht weiter.

Der Grund: Die ganz teuren Transfers werden oft erst spät im Transferfenster getätigt. So haben die Klubs mehr Zeit, die Ablösesumme in den Verhandlungen zu drücken und Spieler zu verkaufen, um die Neuzugänge zu finanzieren. Mit diesem Phänomen hat die Eintracht bereits Erfahrung gemacht. 2023 wechselte Stürmer Randal Kolo Muani erst am Deadline Day nach langen und zähen Verhandlungen zu PSG.

Nach der Klub-WM wird dann auch klar sein, wie viel Preisgeld die Klubs erhalten. Dann werden die Verantwortlichen auch wissen, wie groß ihr Transferbudget genau ist.

Hinzu kommt, dass die Frage, welcher Klub beim Eintracht-Stürmer Ernst machen wird, auch abhängig davon ist, wohin andere Top-Stürmer in diesem Sommer gehen. Neben Ekitiké könnten auch Viktor Gyökeres, Victor Osimhen und Benjamin Sesko wechseln. Wenn ein Klub einen Spieler dieses Trio als Wunschkandidat ausgemacht hat und leer ausgeht, könnte er sich anschließend auf Ekitiké fokussieren. Dazu muss jedoch erst einmal der erste Dominostein auf dem Stürmermarkt fallen.

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