"War das die ganze Zeit der Plan" – Stage spricht über möglichen Werder-Abschied | OneFootball

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·1. Juni 2026

"War das die ganze Zeit der Plan" – Stage spricht über möglichen Werder-Abschied

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Es ist kein Geheimnis mehr, dass Jens Stage Werder Bremen in diesem Sommer verlassen und zur TSG Hoffenheim wechseln möchte. Dem Vernehmen nach ist sich der Europa-League-Teilnehmer mit dem dänischen Mittelfeld-Star bereits auf einen Vertrag einig geworden. Der Poker um die Ablöse für den 29-Jährigen dauert aber noch an.

Nachdem die SVW-Bosse ein erstes Angebot aus dem Kraichgau direkt abgeschmettert haben, soll es eine zweite Offerte im zweistelligen Millionen-Bereich plus Boni geben. Angesichts eines noch bis 2028 gültigen Vertages und einem gechätzten Marktwert von 14 Millionen Euro dürfte Werder aber wohl mindestens 15 Millionen Euro Ablöse sehen wollen, um die eigene "Lebensversicherung" (O-Ton SVW-Coach Daniel Thioune) ziehen zu lassen. Die Bild spricht von 15 bis 20 Millionen Euro als mögliche Schmerzgrenze.


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Nach zwei Top-Saisons in Grünweiß will Stage derweil offenbar einen weiteren Karriereschritt gehen und auch international auflaufen. Der zweifache dänische Nationalspieler wurde kürzlich erstmals seit Oktober 2024 wieder für sein Land nominiert. Mit einem TSG-Wechsel hofft Stage, regelmäßig im Nationalteam dabei zu sein.

Stage sucht nach attraktiverer Option als Bremen

"Dieses Transferfenster sollte mir die Möglichkeit geben, nach einer Option zu suchen, die meine Familie und ich noch attraktiver finden als Werder Bremen."Jens Stage

Dort hat sich Stage nun öffentlich in einer Medienrunde zu seinem möglichen Vereinswechsel geäußert. Und das ziemlich deutlich!"Um ganz ehrlich zu sein, war das die ganze Zeit der Plan. Und das kann ich auch sagen: Dieses Transferfenster sollte mir die Möglichkeit geben, nach einer Option zu suchen, die meine Familie und ich noch attraktiver finden als Werder Bremen", so Stage.Der 29-Jährige weiter: "Denn genau das brauche ich, bevor ich den Verein wechsle. Das heißt nicht, dass es auch so kommen wird. Meine Zeit in Bremen war fantastisch und ich bin glücklich, dort zu sein, dort zu leben. Wir sind offen dafür, zu sehen, ob sich noch etwas Besseres ergibt."

Ob das "Bessere" die TSG Hoffenheim wäre, wollte Stage nicht verraten: "Ich weiß nicht, ob ich das beantworten kann." Stressen lassen wolle sich Stage vom Transferpoker so oder so nicht: "Ich bleibe ganz ruhig und gelassen", betonte er.

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