Football Italia
·6. Mai 2026
Warum Italiens VAR Di Bello bei Bayerns PSG-Aufreger richtig lag

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·6. Mai 2026

Der italienische VAR Marco Di Bello geriet während des Champions-League-Halbfinales zwischen Bayern München und Paris Saint-Germain in die Kritik, doch die IFAB-Regeln erklären, warum er richtig lag.
Der 44-jährige italienische Offizielle saß beim heutigen Spiel in der Kabine der Allianz Arena in München, dem Rückspiel nach dem 5:4-Krimi in Paris in der vergangenen Woche.

MÜNCHEN, DEUTSCHLAND – 06. MAI: Jamal Musiala vom FC Bayern München läuft mit dem Ball, während er von Joao Neves und Bradley Barcola von Paris Saint-Germain unter Druck gesetzt wird, im UEFA-Champions-League-Halbfinal-Rückspiel der Saison 2025/26 zwischen dem FC Bayern München und Paris Saint-Germain in der Football Arena Munich am 06. Mai 2026 in München, Deutschland. (Foto von Alex Grimm/Getty Images)
Er brachte Bayern-München-Trainer Vincent Kompany und die Fans gegen sich auf, als er entschied, nach einem klaren Ballkontakt an dem ausgestreckten Arm von Joao Neves nicht einzugreifen.
Auch Schiedsrichter Joao Pinheiro aus Portugal hatte für die Szene nicht auf den Punkt gezeigt, wartete jedoch auf die Bestätigung von Di Bello und bekam die Anweisung, weiterspielen zu lassen.
Das sorgte in den Medien und im Stadion selbst für enorme Kontroversen, doch die IFAB-Regeln zeigen, dass Di Bello richtig lag, keine On-Field-Review zu empfehlen.
Der Grund ist, dass der Ball von PSG-Mitspieler Vitinha auf den Arm von Joao Neves geschossen wurde.
Um die Handspiel-Regeln klarer zu machen, fügte die IFAB den Spielregeln einen Zusatz hinzu und hielt ausdrücklich fest, dass kein Handspielvergehen vorliegt, wenn ein Spieler „am Hand-/Armbereich vom Ball getroffen wird, nachdem dieser von einem Mitspieler gespielt wurde (es sei denn, der Ball geht direkt ins gegnerische Tor oder der Spieler erzielt unmittelbar danach ein Tor; in diesem Fall wird ein direkter Freistoß für die andere Mannschaft gegeben).”
Als es zuvor um eine weitere Handspiel-Debatte um Nuno Mendes ging und PSG eine zweite Gelbe Karte forderte, konnte Di Bello nicht eingreifen, da der VAR sich nicht mit Verwarnungen befassen darf, es sei denn, sie sollen zu einer direkten Roten Karte hochgestuft werden.
Zwei gewaltige Handspiel-Forderungen von Bayern München ✋
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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