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·23. Januar 2026

Wegen Ex-Spieler Maximilian Beier: Energie winkt Geldregen

Artikelbild:Wegen Ex-Spieler Maximilian Beier: Energie winkt Geldregen

Zwischen 2015 und 2018 spielte BVB-Star Maximilian Beier in der Jugend von Energie Cottbus, ehe es ihn nach Hoffenheim zog – ablösefrei. Mit etwas Verzögerung könnte er nun doch noch Geld in die Kassen der Lausitzer spülen. Und das nicht zu knapp. 

450.000 Euro winken

25 Mal kam Beier in der laufenden Saison bislang für Borussia Dortmund zum Einsatz, erzielte dabei fünf Tore und bereitete vier weitere Treffer vor. Ob noch weitere Spiele hinzukommen, erscheint fraglich. Denn wie "Sportsboom" erfahren haben will, soll der englische Erstligist Crystal Palace ein Auge auf den siebenfachen Nationalspieler geworfen haben – und bereit sein, die vom BVB geforderte Ablöse in Höhe von 60 Millionen Euro zu zahlen.


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Sollte Beier tatsächlich für diese Summe in die Premier League wechseln, würde Energie Cottbus rund 450.000 Euro kassieren. Möglich macht es eine Regelung der FIFA, wonach die Ausbildungsklubs bei einem Wechsel ins Ausland einen Solidaritätsbeitrag erhalten.

Energie würde 0,75 Prozent der Transfersumme erhalten

Die Vereine, die vom 12. bis zum 15. Lebensjahr an der Ausbildung des Spielers beteiligt waren, erhalten 0,25 Prozent der Transfersumme pro verbrachter Saison, vom 16. bis zum 23. Lebensjahr sind es 0,5 Prozent pro Saison. Und da Beier von seinem 13. bis zu seinem 15. Lebensjahr bei Energie ausgebildet wurde, würden die Lausitzer 0,75 Prozent der Transfersumme erhalten, also 450.000 Euro.

Zuerst hatte die "Lausitzer Rundschau" darüber berichtet. Viel Geld für den FCE, der schon durch den Transfer von Elias Bethke zu Dynamo Dresden eine mittlere sechsstellige Summe kassiert hat. Womöglich ist Energie mit dem unverhofften Geldregen dann in der Lage, den von Trainer Claus-Dieter Wollitz gewünschten Topspieler an Land zu ziehen. Denn bislang gestaltete sich die Suche auch aufgrund begrenzter finanzieller Mittel "schwieriger als gedacht", sagte der 60-Jährige am Donnerstag.

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