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·3. Juni 2026
Welche Klubs am häufigsten im Free-TV zu sehen waren

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·3. Juni 2026

Während "MagentaSport" alle Spiele der 3. Liga überträgt, sind in den ARD-Sendern 68 Partien live zu sehen. liga3-online.de zeigt, wer in der abgelaufenen Saison 2025/2026 am häufigsten im Free-TV über den Bildschirm lief.
TV-Meister ist der VfL Osnabrück. Gleich 16 Spiele der Lila-Weißen wurden live übertragen. Auf Platz zwei folgen der F.C. Hansa Rostock und der FC Erzgebirge Aue mit jeweils 13 Live-Spielen. Dahinter rangieren der 1. FC Saarbrücken (12 Live-Spiele) sowie 1860 München und Energie Cottbus mit elf Übertragungen.
Der FC Ingolstadt, Alemannia Aachen und Rot-Weiss Essen waren siebenmal live zu sehen, der MSV Duisburg und Waldhof Mannheim jeweils sechsmal. Vom TSV Havelse, Viktoria Köln und Wehen Wiesbaden wurden dagegen lediglich drei Spiele, vom SC Verl sogar nur zwei Partien gezeigt. Stuttgart II und Hoffenheim II waren gar nicht im Free-TV zu sehen.
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Im Sender-Ranking liegt der NDR (24 Live-Spiele) vor dem BR (19 Übertragungen). Dritter ist der WDR (14 Live-Spiele). Es folgen SR und MDR (beide 13), RBB (12) und SWR (9). Im HR waren keine Spiele zu sehen. Insgesamt wurden 68 von 380 Spielen live im Free-TV gezeigt. Und damit exakt so viele, wie es die Sublizenz, die die ARD von der Telekom erworben hat, zulässt.
Der aktuelle TV-Vertrag (seit der Spielzeit 2023/24 in Kraft) läuft noch bis zur Saison 2026/27 und garantiert den Klubs pro Saison Einnahmen in Höhe von rund 1,3 Millionen Euro. Anfang April hat der DFB die Medienrechte ab der Saison 2027/28 neu ausgeschrieben. Die neuen Rechte werden für vier Jahre bis einschließlich der Saison 2030/31 vergeben und umfassen sowohl Live-Übertragungen als auch Highlight-Verwertungen aller Spiele im Free- und Pay-TV. Die Liverechte werden dabei in drei unterschiedlichen Szenarien angeboten – inklusive der Möglichkeit, dass ein Anbieter alle Spiele komplett erwirbt. Unabhängig davon sollen weiterhin mindestens 38 Partien pro Saison frei empfangbar bleiben. Je nach Ausgang des Bieterverfahrens könnten es auch deutlich mehr werden.







































