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·17. August 2026

Werder-Duo Coulibaly (19) und Njinmah (25) vor Ligue-1-Wechsel

Artikelbild:Werder-Duo Coulibaly (19) und Njinmah (25) vor Ligue-1-Wechsel

Bei Werder Bremen könnte es auf beiden Seiten des Transfermarkts noch zu deutlichen Bewegungen kommen, da das Sommer-Transferfenster in seine letzten Wochen geht. Während die Verpflichtungen von Eren Dinkçi und möglicherweise Niclas Füllkrug Daniel Thiounes Angriff weiter umgestalten, wecken Karim Coulibaly und Justin Njinmah im Ausland zunehmend konkretes Interesse. Sowohl Coulibaly (19) als auch Njinmah (25) könnten in Frankreichs Ligue 1 wechseln.

Die am weitesten fortgeschrittene Abgangssituation betrifft Coulibaly. Sky Germany – wie von transfermarkt.de weitergegeben – berichtet, dass Racing Straßburg bereits zwei Angebote für den 19-jährigen Innenverteidiger abgegeben hat, die Werder beide ablehnte. Nun wird ein drittes Angebot des Ligue-1-Klubs erwartet. Get German Football Newsberichtete kürzlich, dass Werder inzwischen rund 25 Mio. Euro für sein hochgehandeltes Defensivtalent verlangt.


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Nach Monaten der Spekulationen um Coulibalys Zukunft ist das Interesse aus Straßburg der erste nachhaltige Versuch, den deutschen Jugendnationalspieler aus dem Weserstadion loszueisen. Kicker berichtet, dass mehrere Klubs weiter im Rennen sind und derzeit kein Interessent eine klare Poleposition einnimmt. Werder hat sich mit der Verpflichtung von Oskar Wojcik bereits auf die Möglichkeit vorbereitet, das Talent zu verlieren.

Marseille und Fiorentina beobachten Njinmah

Justin Njinmah stellt eine weitere mögliche Quelle für Transfereinnahmen dar. Sport Bild berichtet, dass Olympique Marseille einen Wechsel des 25-jährigen Angreifers intensiv prüft, während auch die Fiorentina interessiert ist. Ein offizielles Angebot liegt bislang nicht vor, doch Werder soll eine Ablöse im hohen einstelligen Millionenbereich fordern.

Njinmah selbst steht einem Abgang weiterhin offen gegenüber. Ein Wechsel zu Hull City stand im Juli kurz vor dem Abschluss, nachdem sich die Klubs auf eine Ablöse von knapp unter 9 Mio. Euro geeinigt hatten, doch der Transfer platzte nach einer späten Änderung auf dem Posten des Sportdirektors bei Hull. Marseille könnte nun einen anderen Ausweg aus Bremen bieten. Der französische Klub baut seinen Angriff nach mehreren Abgängen neu auf und prüft, ob Njinmah eine passende Verstärkung wäre.

Werder sucht weiter nach Transfereinnahmen

Werder hat bereits 20,5 Mio. Euro durch die Verkäufe von Mio Backhaus an Freiburg und Romano Schmid an Frosinone eingenommen, während bei den Neuzugängen vergleichsweise zurückhaltend investiert wurde. Ein bedeutender Verkauf von Coulibaly würde dem Klub deutlich mehr Spielraum geben, um den Kader vor Transferschluss zu komplettieren. Njinmah könnte zusätzlich eine weitere beträchtliche Ablöse einbringen.

Nach einer vergleichsweise ruhigen Phase um Coulibaly scheint Werders Transferfenster nun deutlich mehr Bewegung aufzunehmen. Es wird erwartet, dass Straßburg zurückkehrt, Marseille und Fiorentina umwerben Njinmah, Dinkçi ist bereits nach Bremen zurückgekehrt und Füllkrug könnte bald folgen.

Die letzten Wochen des Transferfensters könnten daher nicht nur die Form von Thiounes Kader bestimmen, sondern auch, wie weit Werder den verbleibenden Neuaufbau vorantreiben kann.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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