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·19. März 2026
Werner will direktes Duell "mit aller Macht nutzen"

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·19. März 2026

Leipzig liegt drei Punkte hinter Hoffenheim und Stuttgart auf Rang fünf. Werner fordert Effizienz – Gulacsi fehlt weiterhin, Ouedraogo kehrt nach der Pause zurück.
Trainer Ole Werner hat die Ambitionen von Fußball-Bundesligist RB Leipzig erneut unterstrichen. "Champions League oder auch Platz drei ist das, was wir wollen, worauf wir den Blick haben. Jeder weiß, dass wir morgen eine riesige Chance haben, und die wollen wir mit aller Macht nutzen", sagte Werner vor dem wegweisenden Spiel gegen die TSG Hoffenheim am Freitag (20.30 Uhr/Sky).
Auf dem Platz fordert Werner Klarheit und Effizienz: "Wir wollen unser Spiel durchbringen, Angriffe schlau unterbinden und unsere eigenen Stärken ins Spiel bringen." Besonders auf die Offensivarbeit schaut er kritisch: "Wir arbeiten mit den Stürmern individuell." Es sei "einfach ärgerlich, dass wir in der Effizienz in letzter Zeit viel liegen gelassen haben."
Trotz der hohen Brisanz bleibt Werner nüchtern: "Das ist ein Top-Spiel und dementsprechend müssen wir in allen Spielsituationen top sein. Es ist ein besonderes Spiel, weil es gegen einen direkten Konkurrenten in der entscheidenden Phase der Saison geht. Die Möglichkeiten werden geringer, Dinge zu korrigieren. Entscheiden wird sich morgen aber noch nichts." Aktuell liegt Leipzig drei Punkte hinter Hoffenheim und dem VfB Stuttgart und somit den Champions-League-Plätzen auf Rang fünf. Am Wochenende könnte der Abstand auf sechs Punkte anwachsen.
Personell muss Werner weiterhin auf Torhüter Peter Gulacsi verzichten. Assan Ouedraogo ist nach seiner Verletzung zurück im Training, steht aber erst nach der Länderspielpause wieder zur Verfügung.









































