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Matti Peters·2. März 2026
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Matti Peters·2. März 2026
Mit Zufriedenheit, aber auch klarer Analyse blickte Albert Riera auf den Heimsieg von Eintracht Frankfurt gegen den SC Freiburg: "Gratulation an meine Mannschaft“, eröffnete der Spanier sein Statement und hob besonders die Mentalität seiner Spieler hervor. Bereits in der zweiten Halbzeit in München – trotz eines 0:3-Rückstands – habe das Team am Matchplan festgehalten. "Das war für mich ein wichtiges Signal.“
Mit diesem positiven Eindruck sei Frankfurt in eine intensive Trainingswoche gegangen, an deren Ende ein „sehr wichtiges Spiel“ gestanden habe. Dennoch betonte Riera, dass nicht alles perfekt gewesen sei. „Wir können uns noch verbessern.“ Kritikpunkte spreche er jedoch intern an: „Die Punkte, die ich meine, sage ich den Spielern hinter verschlossenen Türen.“
Dem Coach ist es wichtig, seine Mannschaft individuell und taktisch weiterzuentwickeln. Die Spieler sollen das Spiel genießen und sich mit den Ideen des Trainerteams wohlfühlen. Gerade in der zweiten Halbzeit gegen Freiburg habe er gesehen, dass seine Mannschaft die Vorgaben umsetzte. Ein Beispiel sei der Seitentausch von Nnamdi Collins und Nene Brown gewesen – eine Anpassung an System und Spielweise des Gegners. „Er hat den Plan hinter der Idee verstanden“, sagte Riera über Brown.
Auch personell bleibt es spannend: Bei Kaua Santos hofft man auf positive Nachrichten. „Daumen drücken, am Montag sind wir schlauer.“ Torhüter Michael Zetterer sei sofort bereit gewesen. Für Riera ist klar: Jeder Spieler müsse wissen, dass er wichtig sei – denn der Moment, gebraucht zu werden, komme für jeden.
📸 Simon Hofmann - 2026 Getty Images









































