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·7. September 2026
Wie hoch ist Fermíns Potenzial?

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Fermín ist in die Saison 2026/27 auf außergewöhnlichem Niveau gestartet. Nach den ersten vier Spieltagen in LaLiga steht er bei vier Toren und zwei Assists, Zahlen, die seinen Einfluss auf ein Barça widerspiegeln, das alle vier gespielten Partien gewonnen hat und die Meisterschaft mit 12 Punkten und 17 erzielten Toren anführt.
Sein Auftritt in Mestalla war besonders bedeutend. Er erzielte in der 22. Minute das 0:2 mit einem wuchtigen Linksschuss und war außerdem direkt an zwei weiteren Toren der Mannschaft von Flick beteiligt. Darüber hinaus war er kurz vor der Pause nahe an einem weiteren Treffer, als sein Schuss am Pfosten landete.
Er beschränkte sich nicht darauf, nur im Strafraum aufzutauchen. Fermín überzeugte auch durch seine Arbeit ohne Ball und seine Fähigkeit, dem Mittelfeld Energie zu verleihen. Hansi Flick schätzt genau diese Intensität und seine Fähigkeit, sich sowohl in der Offensive als auch in der Defensive einzubringen.
Fermín während des Spiels in Mestalla. Quelle: FC Barcelona
Fermíns Entwicklung ist nichts Neues. Sein Durchbruch in der ersten Mannschaft kam in der Saison 2023/24, die er mit 11 Toren in 42 Spielen abschloss. Seitdem hat der Mittelfeldspieler sein Gewicht innerhalb des Kaders schrittweise erhöht.
Die Saison 2025/26 bedeutete den nächsten Schritt nach vorn. Fermín bestritt 45 Spiele und erzielte 13 Tore, laut den vom Barça selbst veröffentlichten Daten. Der Klub hob außerdem hervor, dass diese 13 Treffer mit beiden Füßen erzielt wurden: sieben mit rechts und sechs mit links.
Auch in der Champions League spielte er eine Hauptrolle. Er beendete den Wettbewerb als einer der besten Torschützen von Barça mit sechs Treffern, genauso vielen wie Lamine Yamal.
Seine Zahlen erklären, warum er nicht länger nur ein Rotationsspieler war, sondern zu einer immer wichtigeren Alternative in Flicks Plänen geworden ist.
Eine der Eigenschaften, die Fermín auszeichnen, ist seine Leichtigkeit, in den Strafraum zu kommen. Er muss nicht als Stürmer spielen, um offensiv präsent zu sein. Sein Raumverständnis, seine Bewegungen ohne Ball und seine Fähigkeit, Angriffe abzuschließen, erlauben es ihm, auch aus tieferen Positionen Gefahr auszustrahlen.
Auch sein Torrepertoire hat sich erweitert. Barça selbst hob in der vergangenen Saison seine Fähigkeit hervor, aus verschiedenen Zonen und mit beiden Füßen zu treffen. Diese Vielseitigkeit macht es für Defensivreihen schwer, seine Bewegungen vorherzusehen.
Doch Fermín zeigt auch in der Spielgestaltung eine Entwicklung. Sein Auftritt gegen Valencia mit einem Tor und zwei Assists war ein klarer Beleg dafür, dass sich sein Beitrag nicht mehr nur auf den Abschluss von Spielzügen beschränkt.
Fermín, Gordon und Rodri feiern das Tor im Spiel gegen Valencia. Quelle: FC Barcelona
Sein starker Saisonstart gewinnt noch mehr an Wert, wenn man den Weg berücksichtigt, den er in den vergangenen Monaten gehen musste. Fermín erlitt im Spiel gegen Betis einen Bruch des fünften Mittelfußknochens im rechten Fuß, eine Verletzung, durch die er die Weltmeisterschaft 2026 verpasste.
Weit davon entfernt, nach seiner Rückkehr eine lange Anpassungszeit zu brauchen, ist Fermín mit derselben Energie und demselben Einfluss zurückgekehrt, die er schon vor der Verletzung gezeigt hatte. Seine vier Tore und zwei Assists an den ersten vier Spieltagen sind ein Beweis dafür. Der Mann aus Huelva hat nicht nur zu seiner Bestform zurückgefunden, sondern scheint bereit zu sein, in seiner Entwicklung noch einen Schritt weiterzugehen.
Genau das ist die große Frage. Fermín ist erst 23 Jahre alt und hat bereits gezeigt, dass er Tore erzielen, Assists geben, pressen und um einen Platz in einem Mittelfeld mit enormer Konkurrenz kämpfen kann. Und jetzt, nachdem er eine Verletzung überwunden hat, die ihn mehrere Monate außer Gefecht setzte und ihn sogar die Weltmeisterschaft kostete, ist er zurückgekehrt und hat gezeigt, dass diese Pause seine Entwicklung nicht gebremst hat.
Barça hat bereits langfristig auf ihn gesetzt. Fermín wiederum liefert weiterhin auf dem Platz. Seine Leistungen zu Beginn dieser Saison lassen vermuten, dass er noch Luft nach oben hat und zu einem noch entscheidenderen Fußballer werden kann. Vier Tore und zwei Assists in vier Spieltagen sind nur das jüngste Kapitel einer Entwicklung, die zu einer immer schwerer zu beantwortenden Frage zwingt: Wo liegt die Grenze von Fermín López wirklich?
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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.
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