VfB-exklusiv
·21. Januar 2026
Wie Hoeneß das Kreativ-Vakuum füllen möchte – Stiller mit großem Fragezeichen

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Der VfB trifft in der Europa League auf AS Rom
Die Schwaben gehen in ihre nächste Englische Woche. In der Europa League geht es am Donnerstag zum AS Rom. Für Trainer Sebastian Hoeneß eines der besten Teams dieser Liga. Sie bekommen wenig Gegentore, was den VfB dazu veranlasst, darüber nachzudenken, wie man das in dem kommenden Spiel ändern kann. Im Sturm steht nach dem Rücktausch mit Nikolas Nartey, Ermedin Demirovic wieder zur Verfügung. Sein Kaderplatz hatte während der Verletzung Nartey eingenommen. Die Statuten besagen, dass nur ein Eins-zu-Eins Rücktausch mit dem gleichen Spieler erlaubt ist. So fehlt im Gegenzug also der in den letzten Wochen immer stärker spielende Nartey für die Spielfreude und Kreativität im Spiel der Stuttgarter. Bilal El Khannouss ist nach dem verlorenen Afrika-Cup-Finale, noch nicht wieder zurück in Stuttgart. Außerdem würde er für das Spiel in Rom durch eine Gelbsperre fehlen. So entsteht ein Vakuum auf der zentralen Position. Möglichkeiten hat der VfB sicher einige um dies zu beheben. Badredine Bouanani ist ein Kandidat für die Startelf, womöglich aber auch eine Kombination aus einer Doppelspitze mit Demirovic und Undav, letzterer kann die Rolle des Zehner sicherlich ebenso einnehmen. El Khannouss wird am Freitag wieder beim Team sein und vielleicht in der Bundesliga gegen Gladbach schon wieder auf dem Rasen stehen. Nach der Verletzung von Angelo Stiller gegen Ende des Union-Spiels steht noch ein großes Fragzeichen für einen Einsatz in Rom. Sollte es nicht reichen für den Mittelfeldspieler, würde Chema bereit stehen. Trainer Hoeneß bekräftigte, dass Stiller alles tun wird, um fit zu werden. Beim Abschlusstraining lief er mit dem Fitnesscoach individuell. Das Ziel, das Sebastian Hoeneß ausgerufen hatte, waren vier Punkte aus den letzten beiden Spielen. AS Rom steht in der Tabelle punktgleich mit den Stuttgartern, so dass auch sie mindestens vier Punkte benötigen, um eine Chance zu haben, unter die ersten Acht zu kommen, um sich die Play-Off-Spiele zu ersparen. Generell sieht der VfB-Coach aber eine komfortable Situation, denn letzte Saison musste man sich darüber unterhalten, ob es in der Champions League für die Play-Offs reicht.
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