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·14. Mai 2026
Wie Inters Coppa-Sieg Juventus und andere UCL-Kandidaten trifft

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Juventus und ihre europäischen Rivalen kämpfen um einen Platz in der Champions League, haben sich aber zumindest einen Startplatz in der Europa League gesichert.
Die Bianconeri stecken derzeit in einem hauchdünnen Rennen um die UCL, an dem vier weitere Klubs beteiligt sind.
Inter ist bereits mühelos auf den Scudetto zugesteuert und hat die Konkurrenz klar hinter sich gelassen. Dazu gehört auch Napoli, das in den vergangenen Wochen wichtige Punkte liegen gelassen hat.
Antonio Contes Mannschaft hätte sich mit einem Heimsieg gegen Bologna am Montag die Champions-League-Teilnahme sichern können, kassierte stattdessen jedoch eine 2:3-Niederlage.
Napoli bleibt Zweiter in der Tabelle, zwei Punkte vor Juventus, das Milan überholt hat und nun auf dem dritten Platz steht.
Die Rossoneri befinden sich unter Max Allegri in einem steilen Abwärtstrend und teilen sich daher aktuell Rang vier mit Roma, nur einen Punkt hinter den Bianconeri, während auch Como weiterhin voll im Rennen ist und nur zwei Punkte hinter Milan und den Giallorossi liegt.
Nach den Regeln qualifizieren sich die ersten vier Teams der Serie A für die Champions League, während der Klub auf Platz 5 gemeinsam mit dem Coppa-Italia-Sieger in die Europa League einzieht. Der Sechstplatzierte qualifiziert sich schließlich für die Conference League.
Lazio hat jedoch seine letzte verbliebene Chance auf die Qualifikation für Europa vergeben und das Coppa-Italia-Finale gegen Inter verloren.
Da sich die Nerazzurri als Scudetto-Gewinner bereits für die Champions League qualifiziert hatten, geht der Europa-League-Platz, der dem Coppa-Italia-Sieger zusteht, stattdessen an den Klub, der die Liga auf Platz 6 beendet.
Außerdem hat sich Atalanta, das den 7. Platz bereits sicher hat, nun für die Conference League qualifiziert.
Napoli, Juventus, Milan, Roma und Como kämpfen neben Inter weiter um die drei verbleibenden Champions-League-Plätze, aber zumindest die zwei Teams, die die UCL verpassen, spielen garantiert in der Europa League statt in der Conference League, die als Europas drittklassiger Wettbewerb gilt und daher am wenigsten begehrt ist.
Auch wenn das für die genannten Klubs als kleiner Schub gewertet werden kann, wäre ein Verpassen der Top 4 für Juventus auf sportlicher und finanzieller Ebene eine massive Enttäuschung.
Die gute Nachricht für Luciano Spallettis Mannschaft ist, dass ihr Schicksal weiterhin in den eigenen Händen liegt, doch in den letzten beiden Saisonrunden müssen sie ihre Rivalen Fiorentina und Torino noch schlagen.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































