The Peoples Person
·17. September 2026
„Wir kennen ihn …“: Bayern-Boss zu JJ Gabriels Transfergerüchten

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·17. September 2026

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Neulich kamen enttäuschende Nachrichten aus dem Trainingszentrum von Manchester United in Carrington.
Berichten zufolge hat das Wunderkind der Red Devils, JJ Gabriel, einen Transferantrag eingereicht und den Klub gebeten, ihn sofort freizugeben und seine Registrierung für die Jugendmannschaft zu annullieren.
Behauptungen zufolge war das Wunderkind Carrington ferngeblieben und hatte das Training verpasst, um seinen Wechsel zu erzwingen.
Bemerkenswerterweise änderten weder die Chance, mit der Profimannschaft zu trainieren, noch die Möglichkeit, im Carabao-Cup-Spiel von United gegen Brighton & Hove Albion zum Einsatz zu kommen, seine Meinung.
Wenig überraschend deuteten Quellen darauf hin, dass der Klub hart bleiben würde, in der Hoffnung, den jungen Angreifer zum Umdenken zu bewegen.
Bisher gibt es jedoch keinerlei Anzeichen für einen Durchbruch in den Bemühungen von United, Gabriel und sein Umfeld umzustimmen. Tatsächlich scheint es so, als könnte er den Verein wirklich verlassen.
Wohin er wechseln könnte, bleibt derweil ein großes Rätsel, da fast jeder europäische Spitzenklub ihn verpflichten möchte.
Interessanterweise haben sich die Bayern direkt zu den Verbindungen geäußert, während diese europäischen Schwergewichte versuchen, den 15-Jährigen davon zu überzeugen, sich für ihr Projekt zu entscheiden.
Mit Blick auf die komplizierte Situation, in der sich United und Gabriel befinden, während über seine Zukunft entschieden wird, hob Bayerns Sportdirektor Christoph Freund auf Nachfrage zu den Bayern-Verbindungen das einzigartige Talent des Teenagers hervor.
Freund sagte laut Buli: „Ich spreche nicht über Spieler, die bei anderen Klubs unter Vertrag stehen. Wir kennen den Spieler, weil er sehr talentiert ist. Er ist ein außergewöhnliches Talent. Mehr kann ich dazu nicht sagen.“
Offensichtlich positioniert sich Bayern damit strategisch für einen möglichen Vorstoß bei Gabriel.
Interessanterweise heißt es in dem Bericht weiter, dass der deutsche Meister seit Februar Gespräche mit dem Teenager-Phänomen führt und ein Treffen bestätigt wurde, was bedeutet, dass man den Spieler sehr gut kennt.
Allerdings könnte Bayern, auch wenn man hofft, JJ zu verpflichten, nicht der Favorit sein. Buli weist darauf hin, dass die spanischen Schwergewichte Barcelona und Real Madrid in diesem Rennen die Nase vorn haben.
Ob er zu einem dieser europäischen Giganten wechselt oder bleibt, um sich im Old Trafford einen Namen zu machen, wird sich zeigen müssen.
Klar ist jedoch, dass wir schon bald eine eindeutige Antwort darauf haben werden, wo die Zukunft des jungen Angreifers liegt.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































