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·2. April 2026

„Wir müssen uns strecken“: BVB-Trainer Kovac warnt vor Härtetest in Stuttgart

Artikelbild:„Wir müssen uns strecken“: BVB-Trainer Kovac warnt vor Härtetest in Stuttgart

Vor dem Bundesliga-Topspiel in Stuttgart warnt BVB-Trainer Niko Kovac eindringlich vor der Stärke des Gegners. Der Coach lobt die „sensationelle Entwicklung“ des VfB und fordert von seinem Team maximale Einsatzbereitschaft.

Borussia Dortmund geht mit starken Zahlen, aber gemischten Gefühlen in den Bundesliga-Endspurt. Nach 27 Spieltagen spielt der BVB eine der besten Saisons seiner Vereinsgeschichte – nur einmal stand ein Tabellenzweiter zu diesem Zeitpunkt besser da, ausgerechnet Dortmund selbst vor zehn Jahren. Im Vergleich zur Vorsaison haben die Schwarzgelben satte 23 Punkte mehr gesammelt und steuern dennoch erneut auf die Vizemeisterschaft zu.


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Vor dem richtungsweisenden Duell beim VfB Stuttgart richtet sich der Fokus nun voll auf den Ligaalltag – auch wenn zuletzt Nebengeräusche für Unruhe sorgten. Trainer Niko Kovac stellte sich dabei demonstrativ hinter seinen Abwehrspieler Nico Schlotterbeck: „Der Schlotti hat das absolute Recht, das klarzustellen. Er musste sich erklären, weil etwas publiziert wurde, was nicht der Wahrheit entsprochen hat.“

Sportlich wartet mit Stuttgart ein formstarker Gegner. Kovac erwartet ein intensives Spiel und findet deutliche Worte für die Entwicklung des kommenden Gegners: „Dieser Klub hat eine sensationelle Entwicklung genommen.“ Der BVB-Coach betont, dass sein Team über die gesamte Spielzeit gefordert sein wird: „Wir werden uns über 90 Minuten strecken müssen.“

Nmecha fehlt: Kovac sieht BVB vor Herausforderung

Personell muss Dortmund dabei weiterhin auf mehrere Leistungsträger verzichten. Besonders der Ausfall von Felix Nmecha wiegt schwer, wie Kovac erklärt: „Es trifft uns schon, dass Felix nicht mit dabei ist.“ Dennoch sieht der Trainer Alternativen im Kader und verweist unter anderem auf Carney Chukwuemeka, der zuletzt Selbstvertrauen sammeln konnte.

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Foto: IMAGO

Auch abseits des Platzes laufen beim BVB wichtige Prozesse. Während Kovac die Zusammenarbeit mit dem ehemaligen Sportdirektor Sebastian Kehl rückblickend lobt – „Wir haben mit Sebastian einiges auf die Beine gestellt“ – hat er inzwischen engen Kontakt zu dessen Nachfolger Ole Book aufgebaut. „Wir haben uns jeden Tag ausgetauscht und lernen uns gerade kennen“, so der BVB-Coach, der bereits auf richtungsweisende Entscheidungen im Sommer blickt.

Mit Blick auf das Stuttgart-Spiel ist die Marschroute klar: Konzentration, Intensität und Respekt vor einem Gegner, der sich in den vergangenen Monaten eindrucksvoll entwickelt hat. Andernfalls, so Kovac, „wird es sicherlich schwieriger, etwas zu holen.“

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