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·1. September 2026

„Wird Kalt“ – Wechselhoffnungen von Crystal-Palace-Star wohl tot

Artikelbild:„Wird Kalt“ – Wechselhoffnungen von Crystal-Palace-Star wohl tot

Daniela Porcelli/Getty Images

Es sieht unwahrscheinlich aus, dass Ismaila Sarr am letzten Tag der Transferperiode von Crystal Palace zu Liverpool wechselt, da die Spur „kalt wird“.


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Sarr kam im Sommer 2024 vom französischen Klub Marseille zu Crystal Palace und unterschrieb beim Verein einen Fünfjahresvertrag.

Der 28-Jährige spielte in der vergangenen Saison stark auf und glänzte auch bei der Weltmeisterschaft mit Senegal.

Er steht schon lange auf Liverpools Radar, und die Reds haben in diesem Sommer erneut ernsthaftes Interesse gezeigt, wobei ein Wechsel geprüft wurde.

Die Reds haben darauf gedrängt, Sarr noch vor dem Ende des Sommer-Transferfensters zu verpflichten, trotz Konkurrenz vom Saudi-Pro-League-Klub Al Ittihad, der sich zuletzt jedoch aus dem Rennen zurückgezogen hat.

Darüber hinaus hat Sarr „offiziell beantragt“, Crystal Palace zu verlassen, um sich für die neue Saison Andoni Iraolas Team an der Anfield Road anzuschließen.

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Liverpool hält jedoch an Cody Gakpo fest, was bedeutet, dass kein Ersatz benötigt wird, und die Spur zu Sarr ist kalt geworden.

Laut dem belgischen Journalisten Sacha Tavolieri ist es nun unwahrscheinlich, dass Sarr zu Liverpool wechselt, und der Transfer gilt als geplatzt.

Crystal Palace hat sich weiterhin klar dagegen gestellt, Sarr ziehen zu lassen, und darauf bestanden, dass er im Selhurst Park bleibt.

Die Nachricht ist ein großer Schub für Pierre Sage, der einen seiner gefährlichsten und spannendsten Offensivspieler auch nach Schließung des Transferfensters behalten kann.

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Diesen Trost wird er womöglich brauchen, denn es sieht so aus, als würde Sunderland Crystal Palace im Rennen um den Lyon-Flügelspieler Malick Fofana ausstechen.

Palace sah am letzten Tag der Transferperiode zunächst gut positioniert aus, um ihn zu verpflichten, doch Sunderland erhöhte die angebotene Provision für seine Berater, und das scheint den Ausschlag gegeben zu haben.

Es bleibt abzuwarten, ob Crystal Palace in den kommenden Stunden noch ein Ass im Ärmel hat oder noch andere Eisen im Feuer hat.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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