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·6. März 2026
WM: 100.000 Sicherheitskräfte in Mexiko

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Mexiko setzt bei der Fußball-WM auf ein Großaufgebot aus Polizei, Militär und privaten Diensten. Hintergrund ist eine Gewaltwelle nach der Tötung eines Kartellbosses.
Der WM-Gastgeber Mexiko will die Sicherheit der Fußballfans im Sommer mit einem Großaufgebot von Sicherheitskräften garantieren. Zum Schutze der 13 WM-Spiele in Mexiko-Stadt, Guadalajara und Monterrey sollen insgesamt 100.000 Polizisten, Soldaten und Angehörige privater Sicherheitsdienste eingesetzt werden, wie die Regierung am Freitag bekannt gab.
In Mexiko hatte die Tötung des Drogenkartell-Bosses Nemesio Oseguera Cervantes durch die Armee am 22. Februar eine Welle der Gewalt ausgelöst. Besonders betroffen war der Bundesstaat Jalisco, in dessen Hauptstadt Guadalajara vier WM-Spiele stattfinden sollen. Ende dieses Monats sollen dort WM-Playoffs gespielt werden.
Mexiko richtet die erste WM mit 48 Nationalmannschaften (11. Juni bis 19. Juli) gemeinsam mit den USA und Kanada aus. Präsidentin Claudia Sheinbaum hat versichert, der Besuch werde für Fans "kein Risiko" sein.
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