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·2. August 2026
Wohlgemuth bremst bei Pejčinović: „Von einer Einigung weit entfernt“

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Bild: Selim Sudheimer/Getty Images
Der VfB Stuttgart bemüht sich weiterhin um Dženan Pejčinović vom VfL Wolfsburg.
Sportvorstand Fabian Wohlgemuth bestätigte laufende Verhandlungen, dämpfte jedoch die Erwartungen an einen zeitnahen Abschluss. Zwischen den Vereinen besteht offenbar noch eine Differenz bei der Ablöse. Dženan Pejčinović soll die Offensive des VfB Stuttgart verstärken. Die Schwaben haben ihr Interesse am 21 Jahre alten Mittelstürmer hinterlegt und verhandeln inzwischen mit dem Bundesliga-Absteiger aus Wolfsburg.
Von einem unmittelbar bevorstehenden Transfer wollte Fabian Wohlgemuth allerdings nicht sprechen. „Von einer positiven Einigung aus Sicht des VfB Stuttgart sind wir aktuell weit entfernt“, wird der Sportvorstand vom ZVW zitiert. Die Gespräche mit dem VfL seien laut Wohlgemuth von „hoher Wertschätzung“ geprägt. Bei der Ablösesumme haben die Klubs bislang aber noch keine gemeinsame Grundlage gefunden.
Der VfB soll zuletzt 23,5 Millionen Euro für Pejčinović geboten haben. Wolfsburg verlangt demnach weiterhin 25 Millionen Euro. Die Differenz beträgt somit 1,5 Millionen Euro. Ob Stuttgart sein Angebot noch einmal erhöht oder auf ein Entgegenkommen der Wolfsburger wartet, ist offen. Eine grundsätzliche Einigung mit dem Spieler wurde bislang ebenfalls nicht bestätigt.
Nach Informationen des kicker ist der FC Porto der letzte verbliebene Konkurrent des VfB. Der portugiesische Klub soll sich weiterhin mit einer Verpflichtung von Pejčinović beschäftigen. Zusätzliche Spekulationen entstanden, weil der Angreifer beim Wolfsburger Testspiel gegen Telstar nicht im Aufgebot stand. Der VfL gewann die Partie mit 3:1.
Ob Pejčinović aufgrund der laufenden Transfergespräche fehlte, konnte Wohlgemuth nicht beantworten. „Die Frage sollte besser an die Verantwortlichen des VfL gerichtet werden“, erklärte der VfB-Sportvorstand. Die Gespräche laufen damit weiter, ein Abschluss ist nach Wohlgemuths Aussagen derzeit aber noch nicht absehbar.
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