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·7. August 2026
Wohlgemuth über Pejcinovic: „Irgendwann wird es zu einem Ergebnis kommen müssen“

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Bild: Selim Sudheimer/Getty Images
Der VfB Stuttgart arbeitet weiter an einer Verpflichtung von Dzenan Pejcinovic. Sportvorstand Fabian Wohlgemuth unterstreicht das große Interesse am Wolfsburger Angreifer, setzt den finanziellen Bemühungen jedoch eine klare Grenze.
Die Stuttgarter befinden sich bereits seit mehreren Wochen in Gesprächen mit dem VfL Wolfsburg. An der sportlichen Einschätzung des 21-Jährigen habe sich trotz der schwierigen Verhandlungen nichts verändert. „Seine sportliche Qualität wissen wir zu schätzen“, erklärte Wohlgemuth im Interview mit Sky. Der Austausch mit den Wolfsburger Verantwortlichen verlaufe weiterhin konstruktiv.
Wohlgemuth kündigte an, dass der VfB für die Verpflichtung weit gehen werde. Stuttgart wolle „wirtschaftlich alles möglich machen“, solange sich der Transfer noch in einem vertretbaren Rahmen bewege. Die eigenen finanziellen Grundsätze werde der Klub für Pejcinovic allerdings nicht infrage stellen. Damit macht der Sportvorstand deutlich, dass Stuttgart seine Bemühungen zwar intensiviert, aber nicht jede Forderung der Wolfsburger erfüllen möchte.
Eine schnelle Einigung zeichnet sich weiterhin nicht ab. Wohlgemuth stellte jedoch klar, dass die Gespräche nicht unbegrenzt fortgeführt werden können: „Irgendwann wird es zu einem Ergebnis kommen müssen, in die eine oder die andere Richtung.“
Grundsätzlich sieht Wohlgemuth den Stuttgarter Kader bereits gut aufgestellt. Mit Leo Sauer und Grischa Prömel wurden zusätzliche Qualität und Erfahrung verpflichtet. Weitere Verstärkungen bleiben möglich, sollen aber nur erfolgen, wenn sie sportlich und wirtschaftlich überzeugen.
„Der größte Fehler ist, wenn man unbedingt noch etwas machen möchte“, warnte der Sportvorstand vor unnötigem Aktionismus. Diese Haltung gilt offenbar auch im Werben um Pejcinovic. Der VfB bleibt damit klar an einer Verpflichtung interessiert und ist bereit, seine finanziellen Möglichkeiten auszureizen. Sollte Wolfsburg seine Forderungen jedoch nicht anpassen, könnte Stuttgart den Transferpoker auch ohne Einigung beenden.







































