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·5. März 2026
Xherdan Shaqiri muss beim FC Basel auch künftig auf die Ersatzbank

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So war es am vergangenen Wochenende beim 2:1-Sieg in Lausanne. Shaqiri wurde erst in der 70. Minute eingewechselt. Mit dessen Auftritt war Lichtsteiner im Anschluss zufrieden, wie er auf einer Pressekonferenz betont: «Wir haben drei Spiele in einer Woche. Darum ist es wichtig, die Energie aufzuteilen. Xherdan ist reingekommen und hatte einen guten Impact.»
Der Basler Trainer betont, dass Shaqiri auch künftig wieder Pausen erhalten werde: «Shaq ist nicht mehr 20, von dem her wissen wir, dass wir ihn irgendwann verlieren werden.» Shaqiri ist und bleibt für die Mannschaft allerdings sehr wichtig: «Zum Glück hat er noch ein Jahr Vertrag, er ist immer noch sehr wichtig. Aber mit 35, 36 kannst du nicht immer jedes Spiel von Beginn an machen. Wichtig ist, dass die anderen sich nicht hinter Shaq verstecken.»
Einer, der die Gunst der Stunde gerade nutzt, ist Youngster Giacomo Koloto, dessen Stern an der U17-WM im vergangenen Jahr so richtig aufging. Derzeit hat er im Angriff die Nase vorne und die vermeintlich etablierten Albian Ajeti und Moritz Broschinski verdrängt. Lichtsteiner ist voll des Lobes für den 18-Jährigen: «Er erinnert mich schon sehr an mich. Er ist sehr fokussiert und weiss genau, was er will. Sogar am freien Montag war er hier und hat sich pflegen lassen. Ich habe das Gefühl, er macht in jedem Training noch mehr.»
Am Donnerstagabend empfängt der FC Basel in der Meisterschaft die Grasshoppers.
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