Anfield Index
·23. August 2026
Yankuba Minteh hat bereits klargestellt, warum er zu Liverpool will

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·23. August 2026

Liverpools Bemühungen um Yankuba Minteh haben sich zu einer der prägenden Transfergeschichten der letzten Tage des Sommer-Transferfensters entwickelt, wobei der Flügelspieler von Brighton nun öffentlich eingeräumt hat, dass Anfield ein Ziel ist, das ihm fest im Kopf ist.
Im Gespräch mit Foday Manneh sprach Minteh über Liverpool, seine Bewunderung für Sadio Mane und die zunehmenden Spekulationen um seine Zukunft.
Liverpool hat Brightons Entschlossenheit bereits zweimal auf die Probe gestellt.
Ein Auftaktangebot über 50 Millionen Pfund wurde am Donnerstag abgelehnt, bevor auch ein verbessertes Angebot im Wert von 60 Millionen Pfund am Freitag zurückgewiesen wurde. Brighton soll den 22-Jährigen eher bei 70 Millionen Pfund bewerten.
Damit stehen noch bedeutende Verhandlungen bevor, auch wenn Mintehs Aussagen Liverpool in Bezug auf die Haltung des Spielers selbst Mut machen.
Auf die Frage nach seinem Traumverein sagte Minteh:
„Ich habe keinen Traumverein.“
„Für mich gilt: Jede Mannschaft, solange es ein großer Verein ist, dorthin würde ich gehen“, sagte er.
„Ja, denn jeder will bei einem großen Verein spielen.“
„Aber ich denke, der Verein, der sehr gut zu mir passt, ist Liverpool, ein Verein, den ich im Kopf habe.“
Dieses letzte Eingeständnis ist besonders bemerkenswert in einer Phase, in der Liverpool versucht, mit Brighton eine finanzielle Einigung zu erzielen.

Foto: IMAGO
Minteh erklärte außerdem den Einfluss, den der frühere Liverpool-Stürmer Sadio Mane auf seine Karriere hatte.
„Weil ich Mane als mein Vorbild aus Afrika gewählt habe und er bei Liverpool gespielt hat, und ich gesehen habe, was er dort gemacht hat.“
Die beiden stehen weiterhin in Kontakt, obwohl Minteh betonte, dass Mane einen Wechsel nach Merseyside nicht aktiv gefördert habe.
„Wir sprechen, wir sprechen, aber er hat nie über den Transfer gesprochen.“
„Ich erkundige mich manchmal nach ihm.“
„Manchmal erkundigt auch er sich nach mir, ruft mich an und fragt, was ich gerade mache.“
Diese Beziehung gibt Minteh eine offensichtliche Verbindung zu Liverpools jüngerer Geschichte, da Mane während einer der erfolgreichsten modernen Phasen des Klubs eine zentrale Rolle gespielt hat.
Minteh wurde auch nach Berichten gefragt, die ihn mit Liverpool in Verbindung bringen.
„Ja, ich habe es gesehen, aber es ist nicht in meinem Kopf.“
„Wie ich dir gesagt habe, Transfers, wenn die Leute darüber sprechen.“
Berichten zufolge haben Liverpool und Minteh bei den persönlichen Bedingungen bereits grundsätzlich eine mündliche Einigung erzielt, sodass das größte Hindernis weiterhin eine Einigung zwischen den Klubs bleibt.
Für Brighton ist das vertrautes Terrain. Ihr Modell basiert seit Langem darauf, aufstrebende Spieler zu verpflichten, sie weiterzuentwickeln und zu verkaufen, sobald die Bewertung passt.
Liverpool muss nun entscheiden, wie weit der Klub bereit ist, sich Brightons Forderung anzunähern.
Andoni Iraola versucht, Liverpools offensive Optionen nach einer bedeutenden Phase des Umbruchs an der Anfield Road neu zu gestalten.
Victor Munoz ist bereits von Osasuna gekommen, während Liverpool auch Paris-Saint-Germain-Flügelspieler Bradley Barcola verfolgt. Dem Bericht zufolge ist der Plan, dass Minteh und Barcola gemeinsam kommen, anstatt dass Liverpool sich zwischen ihnen entscheidet.
Das macht das Ausmaß von Liverpools geplantem Umbruch besonders auffällig.
Mintehs aktuelle Verletzung bringt einen weiteren Aspekt ins Spiel, da der Flügelspieler Berichten zufolge voraussichtlich erst im Oktober zurückkehren wird. Liverpool scheint jedoch über die ersten Wochen der Saison hinauszublicken und darauf hinzuarbeiten, eine Offensive aufzubauen, die Iraola langfristig dienen kann.
Da das Transferfenster am 1. September schließt, weiß Liverpool, dass Minteh einem Wechsel offenbar offen gegenübersteht.
Die offene Frage ist, ob Brightons Bewertung und Liverpools Zahlungsbereitschaft am Ende zusammenfinden können.
Aus Liverpool-Sicht ist Mintehs offene Aussage, Liverpool sei „ein Verein, den ich im Kopf habe“, genau die Art von Kommentar, die das Maß an Begeisterung steigen lässt.
Hinzu kommt, dass die Verbindung zu Mane besonders reizvoll ist. Liverpools Anhänger wissen, was Mane an der Anfield Road geworden ist: ein verheerender Angreifer, der Tempo, Direktheit, Intelligenz und unermüdliche Arbeit gegen den Ball vereinte. Wenn Minteh dieses Beispiel bewusst studiert hat, werden sich die Fans natürlich fragen, was Iraola aus ihm herausholen könnte.
Die größte Sorge bleibt der Preis.
Liverpool soll sich Berichten zufolge von 50 Millionen Pfund auf 60 Millionen Pfund gesteigert haben, und Brighton will immer noch mehr. Minteh ist talentiert, jung und in der Premier League erprobt, aber Liverpool darf nicht zulassen, dass die Begeisterung um den Spieler der Verhandlung die Disziplin nimmt.
Gleichzeitig würde die Aussicht, dass Minteh zusammen mit Bradley Barcola kommt, das Gesicht von Liverpools Angriff komplett verändern. Nimmt man Victor Munoz noch dazu, hätte Iraola plötzlich eine Gruppe junger, explosiver Flügelspieler zur Verfügung, die Liverpool das Tempo und die Unberechenbarkeit geben könnten, die dem Team gefehlt haben.
Minteh gefällt die Idee von Liverpool ganz klar.
Die meisten Anhänger werden nun hoffen, dass sich die Zahlen passend machen lassen.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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