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·24. April 2026

Zola oder Maldini bei Italiens Neuaufbau, Malagò vorn

Artikelbild:Zola oder Maldini bei Italiens Neuaufbau, Malagò vorn

Berichte aus Italien deuten darauf hin, dass Giovanni Malagò derzeit im Rennen um das FIGC-Präsidentenamt vorne liegt und dass Italien erwägen könnte, entweder Gianfranco Zola oder Paolo Maldini zu holen, sobald ein neuer Chef des Fußballverbands ernannt worden ist.

Malagò führt im Rennen um das FIGC-Präsidentenamt, könnte Zola oder Maldini für Italien ernennen

Malagò und Giancarlo Abete sind die beiden führenden Kandidaten, um Gabriele Gravina als Präsident der FIGC zu ersetzen. Gravina trat von seinem Amt zurück, kurz nachdem Italien Ende März das WM-Play-off-Finale gegen Bosnien und Herzegowina verloren hatte.


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Die Wahl des FIGC-Präsidenten findet am 22. Juni statt, und die beiden Kandidaten waren in den vergangenen zwei Wochen damit beschäftigt, ihre Positionen den verschiedenen Gremien innerhalb des italienischen Fußballsystems darzulegen.

Am Donnerstag trafen sich Malagò und Abete beide mit Vertretern der Spieler- und Trainerverbände, die bei der Wahl im Juni zusammen über 30 % der Stimmen verfügen werden (20 % für den Spielerverband, 10 % für den Trainerverband).

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CORTINA D’AMPEZZO, ITALIEN – 05. MÄRZ: Giovanni Malago, Präsident des Organisationskomitees für die Olympischen und Paralympischen Winterspiele 2026, beobachtet die Eröffnungs-Pressekonferenz der Paralympischen Spiele im Vorfeld der Winter-Paralympics Milano Cortina 2026 am 05. März 2026 in Cortina d’Ampezzo, Italien. (Foto von Mattia Ozbot/Getty Images)

Laut einem Bericht von Tuttosport vom Freitag tendieren beide Gremien leicht dazu, Malagò als Nachfolger von Gravina zu wählen.

Dem Bericht vom Freitag zufolge wird Malagò versuchen, einen „großen Namen“ in die FIGC-Struktur einzubinden, falls er ernannt wird, wahrscheinlich einen ehemaligen Star der Nationalmannschaft.

Tuttosport legt nahe, dass Zola, der derzeit als Vizepräsident der Lega Pro tätig ist, ein idealer Kandidat ist, der die Strukturen gut kennt und bei den bereits in die FIGC eingebundenen Personen hohes Ansehen genießt. Maldini ist aus verschiedenen Gründen ebenfalls eine reizvolle Option und verfügt dank seiner Zeit nach der aktiven Karriere bei Milan über reichlich Erfahrung in einer Direktorenrolle.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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