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·3. September 2026
Zu Teuer: Diesen Wunschtransfer musste Eberl absagen

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Der FC Bayern hatte einen anderen Offensivspieler im Visier, bevor Ismael Saibari an die Säbener Straße kam. Max Eberl verriet nun, woran der Wunschtransfer scheiterte.
Der FC Bayern musste bei seiner Transferplanung im Sommer umdenken. Ein namhafter Wunschspieler wurde den Münchnern schlicht zu teuer – Max Eberl verriet nun die Hintergründe.
Nach dem Ende der Leihe von Nicolas Jackson war für die Münchner klar, dass Verstärkung für die Offensive benötigt wird. Dabei spielte die Situation um Jamal Musiala laut Eberl keine entscheidende Rolle. Die Bayern suchten unabhängig davon nach einem neuen Angreifer.
Der erste Kandidat war Anthony Gordon. Der englische Nationalspieler stand bei Newcastle United unter Vertrag und galt offenbar als Wunschlösung für die Offensive. Doch die Münchner zogen irgendwann die Reißleine.
„Wir haben es erst bei Anthony Gordon versucht. Das war uns irgendwann zu teuer“, erklärte Eberl im Gespräch mit der ARD.
Gordon wechselte schließlich für rund 80 Millionen Euro vom Premier-League-Klub zum FC Barcelona. Für Bayern war diese Größenordnung offenbar nicht darstellbar.
Stattdessen entschieden sich die Verantwortlichen für Ismael Saibari. Der Marokkaner überzeugte nicht nur mit seinen Fähigkeiten auf den Außenbahnen, sondern kann laut Eberl insgesamt vier Positionen in der Offensive bekleiden.
Genau diese Vielseitigkeit gab letztlich den Ausschlag. „Dann hatten wir das Gefühl: Das kann richtig gut passen“, erklärte Eberl.
Für den Bayern-Boss war zudem wichtig, dass der Transfer frühzeitig abgeschlossen wurde. Saibari kam noch vor seinem starken WM-Auftritt gegen Brasilien nach München – und überzeugt dort direkt.







































