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·20. September 2026

„Zu viele Tore“: City-Coach hadert mit Torfestival gegen Sunderland

Artikelbild:„Zu viele Tore“: City-Coach hadert mit Torfestival gegen Sunderland

Acht Tore, zweimal ein Comeback und am Ende drei Punkte für Manchester City: Das 5:3 gegen Sunderland hatte einiges zu bieten. Nach dem Spektakel äußerten sich Antoine Semenyo und Trainer Enzo Maresca zum wilden Schlagabtausch.

Manchester City hat Sunderland in einem spektakulären Schlagabtausch mit 5:3 geschlagen. Acht Tore, zwei Comebacks und ein Dreierpack – nach Abpfiff stand weniger die Höhe des Sieges als der schwierige Weg zu den drei Punkten im Mittelpunkt.


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Semenyo lobt Sunderland

Antoine Semenyo hatte mit zwei Treffern großen Anteil am Erfolg. Der Offensivspieler bezeichnete die Partie anschließend als unterhaltsam, stellte aber vor allem die Widerstandsfähigkeit seiner Mannschaft heraus.

„Wir haben als Team zusammengehalten und die drei Punkte geholt“, erklärte Semenyo nach dem Abpfiff. Für ihn war es eine Partie, die trotz der acht Tore lange auf der Kippe stand. „Es war heute ein harter Kampf. Wir wussten, dass es schwierig werden würde“, so der 26-Jährige.

Semenyo hob gleichzeitig die Qualität des Gegners hervor. Sunderland sei eine „sehr gute Mannschaft“ und habe City in vielen Phasen Probleme bereitet. Der Aufsteiger habe es bislang auch anderen Teams schwer gemacht.

Mit Blick auf den starken Saisonstart wollte der Angreifer allerdings keine Nachlässigkeit aufkommen lassen. „Wir wollen nicht zu selbstzufrieden werden“, betonte Semenyo. Nach der Länderspielpause müsse City wieder bei null anfangen und an die bisherigen Leistungen anknüpfen.

„Zu viele Tore“ für Maresca

Enzo Maresca blickte etwas nüchterner auf das Spektakel. Der City-Coach hatte bereits vor der Partie vor einem schwierigen Gegner gewarnt – und sah sich anschließend bestätigt.

„Sunderland ist eine sehr gute Mannschaft. Sie sind robust und gefährlich, aber wir haben wieder einen Weg gefunden, das Spiel zu gewinnen“, sagte Maresca. Mit dem offenen Spielverlauf konnte er sich dennoch nur bedingt anfreunden: „Zu viele Tore. Ich bevorzuge ein 1:0, das ist viel besser.“

Auch der Trainer sah bei seiner Mannschaft noch Verbesserungspotenzial. „Heute gab es viele Dinge, die wir besser hätten machen können“, erklärte Maresca. Gleichzeitig verwies er auf den Lernprozess seiner Mannschaft, die in den vergangenen Wochen mit unterschiedlichen Herausforderungen konfrontiert worden sei.

City geht mit fünf Siegen aus fünf Spielen in die Länderspielpause und führt die Tabelle mit drei Punkten Vorsprung an.

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