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·2. Juli 2026
Zwei Elfmeter gehalten: Serie-A-Klub hat Paraguay-Held auf dem Zettel

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Als der Held des Spiels ging Paraguays Schlussmann Orlando Gill gegen Deutschland in die Geschichte ein. Damit hat er das Interesse eines italienischen Klubs auf sich gezogen.
Mit der Schlappe von Foxborough schrieb die DFB-Elf ein weiteres Mal Geschichte im negativen Sinn. Für den paraguayischen Erfolg hauptverantwortlich ist Schlussmann Orlando Gill. Wie Transferexperte Gianluca di Marzio berichtet, rief er damit den FC Turin auf den Plan. Im Falle eines Wechsels würden demnach wohl fünf bis sechs Millionen Euro fällig werden. Zuvor sollen bereits Besiktas und Valencia am 26-Jährigen interessiert gewesen sein.
Gill begann seine Karriere in seiner Heimatstadt San Lorenzo und wechselte im Januar 2024 zum gleichnamigen argentinischen Klub. Mit 29 Weißen Westen aus bisher 59 Einsätzen hält er seinen Kasten in 49% aller Einsätze dort sauber. Zum ersten Mal für Paraguay spielt der zwei Meter große Schlussmann im September 2025 und ist seitdem gesetzt.
Gegen Deutschland zeigte er im violetten Trikot auch signifikante Leistungen vor dem Elfmeterschießen. Laut Sofascore weist er sechs Paraden auf und verhinderte, gemessen am xG-Wert, rund ein Gegentor. Nach der Verlängerung scheiterten Kai Havertz und Nick Woltemade an Gill.







































