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·3. September 2026

Zwei Stars nicht im Liverpool-Kader für die Champions League

Artikelbild:Zwei Stars nicht im Liverpool-Kader für die Champions League

Liverpools Entscheidung zum Champions-League-Kader lässt Chiesa und Endo einer ungewissen Zukunft entgegensehen

Liverpool hat seinen Kader für die Ligaphase der Champions League bestätigt, und zwei bekannte Namen fehlen auffällig.

Wie zuerst von James Pearce von The Athletic berichtet wurde, wurden Federico Chiesa und Wataru Endo beide nicht in Andoni Iraolas 25-köpfige Gruppe berufen. Giovanni Leoni, Conor Bradley und Hugo Ekitike wurden trotz ihrer laufenden Reha nach schweren Verletzungen berücksichtigt.


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Für Chiesa und Endo wirkt diese Entscheidung bedeutend. Liverpool hat damit praktisch ein Zeichen gesetzt, welchen Stellenwert beide Spieler derzeit in Iraolas Hierarchie haben.

Chiesa zahlt den Preis für Liverpools Sommer-Transfers

Chiesa hat Liverpools erste beiden Premier-League-Spiele wegen eines Muskelproblems verpasst und steht nun vor der Aussicht, die Champions-League-Saison außerhalb des Kaders verfolgen zu müssen.

Pearce berichtet, der Italiener „findet sich nach den Sommerverpflichtungen der Flügelspieler Bradley Barcola und Victor Munoz in der Hackordnung weiter hinten wieder“.

Liverpools Transferpolitik hat die Ausgangslage deutlich verändert.

Barcola stellt eine große Investition dar, während Munoz eine weitere Option für die offensiven Positionen bietet. Cody Gakpo ist weiterhin im Klub, und Alexander Isak sorgt für zusätzliche Durchschlagskraft.

Chiesa scheint damit bei Liverpools Umgestaltung des Angriffs zum Leidtragenden geworden zu sein.

Endos Ausbootung deutet auf eine Chance für McConnell hin

Vielleicht noch interessanter ist die Entscheidung, Endo außen vor zu lassen.

Der erfahrene Mittelfeldspieler saß sowohl gegen Newcastle United als auch gegen Nottingham Forest nur auf der Bank, ohne eingesetzt zu werden, während der 22-jährige James McConnell für Liverpools Europapokal-Kader bevorzugt wurde.

Das wirkt wie ein wichtiges Urteil von Iraola.

Endo hat Liverpool zuvor Erfahrung, Disziplin und die Bereitschaft gegeben, jede geforderte Rolle auszufüllen. Ihn draußen zu lassen und stattdessen McConnell zu nominieren, deutet darauf hin, dass Liverpool nach vorne schaut, anstatt sich auf frühere Verdienste zu verlassen.

Artikelbild:Zwei Stars nicht im Liverpool-Kader für die Champions League

Foto: IMAGO

Das eröffnet dem Eigengewächs zudem eine potenziell große Chance.

Liverpool geht bei verletztem Trio ein Fitness-Risiko ein

Liverpool hat bei Leoni, Bradley und Ekitike einen anderen Ansatz gewählt.

Pearce bezeichnet ihre Aufnahme als „willkommen“, wobei alle drei voraussichtlich im Verlauf der Ligaphase zurückkehren werden.

Es wird erwartet, dass Leoni später in diesem Monat nach fast einem Jahr Rehabilitation nach einem Kreuzbandriss wieder ins Training einsteigt. Bradley hat seit seiner schweren Knieverletzung gegen Arsenal im Januar nicht mehr gespielt, während Ekitike sich im April gegen Paris Saint-Germain die Achillessehne gerissen hat.

Besonders bemerkenswert ist die Berücksichtigung von Ekitike. Der Franzose beendete die vergangene Saison mit 17 Toren als Liverpools bester Torschütze und könnte Iraola später im Wettbewerb eine weitere starke Offensivwaffe geben.

Liverpool hält damit effektiv Plätze für Spieler frei, von denen man glaubt, dass sie nach ihrer Rückkehr einen wichtigen Beitrag leisten können.

Der Champions-League-Kader zeigt Iraolas Prioritäten

Die UEFA-Regularien verlangen von Liverpool, mindestens acht „lokal ausgebildete“ Spieler auf Liste A zu führen, während jüngere Spieler wie Rio Ngumoha und Trey Nyoni separat auf Liste B registriert werden können.

Das sorgt für hilfreiche Flexibilität, doch Liverpools endgültige Auswahl bleibt aufschlussreich.

Chiesa und Endo sind verfügbare Profis, die für den Europapokal als verzichtbar eingestuft wurden. Bradley, Leoni und Ekitike sind verletzte Spieler, die als wichtig genug angesehen werden, um ihre Plätze zu behalten.

Kaderlisten können sich manchmal nach reiner Verwaltung anfühlen. Diese hier wirkt deutlich folgenreicher.

Liverpool startet seine Champions-League-Kampagne am kommenden Mittwoch an der Anfield Road gegen Atletico Madrid. Für diejenigen, die dabei sind, bietet Europa eine weitere Bühne, auf der Iraola beginnen kann, seine Liverpool-Mannschaft zu formen.

Für Chiesa und Endo scheint die Botschaft dagegen eine ganz andere zu sein.

Unsere Sicht – Anfield Index Analyse

Unter Liverpool-Anhängern wird es verständlicherweise Frust über diese Entscheidungen geben, besonders nach einem Sommer, in dem bereits Fragen zur Ausgewogenheit und Tiefe von Iraolas Kader aufgekommen sind.

Chiesa draußen zu lassen, wirkt angesichts der Zugänge von Barcola und Munoz logisch, wirft aber auch eine weitere Frage auf. Was genau ist jetzt Liverpools Plan für den Italiener?

Wenn er nicht einmal einen Platz in der Champions League bekommt, obwohl Ekitike weiterhin ausfällt, scheint sein Weg zurück zu bedeutenden Einsätzen in der ersten Mannschaft immer enger zu werden.

Endos Situation ist wohl noch überraschender.

Liverpool-Anhänger kennen seine Grenzen, aber sie wissen auch genau, was er einbringt. Er bietet Erfahrung, defensives Gespür und Verlässlichkeit – Qualitäten, die bei schwierigen Auswärtsspielen in Europa enorm wertvoll werden können.

Die Entscheidung für McConnell stattdessen ist ein klares Vertrauensvotum für die Jugend. Das dürfte die Anhänger begeistern, besonders jene, die sich wünschen, dass Liverpool echten Talenten aus der Akademie den Weg nach oben ebnet.

Die größere Sorge betrifft Liverpools verletzte Gruppe. Bradley, Leoni und Ekitike zu berücksichtigen, ergibt Sinn, wenn ihre Reha weiter nach Plan verläuft. Liverpool wird inständig hoffen, dass alle drei ohne Rückschläge zurückkehren.

Ekitike könnte dabei besonders wichtig sein. Ein Stürmer mit 17 Toren, der während der Ligaphase zurückkehrt, würde Iraola praktisch mitten in der Saison eine weitere hochkarätige Offensivoption verschaffen.

Letztlich fühlt sich dieser Kader wie ein weiterer Hinweis darauf an, dass Liverpool entschlossen in Iraolas Ära eintritt. Einige etablierte Spieler werden an den Rand gedrängt, jüngere Profis erhalten Chancen, und in zurückkehrende Spieler wird großes Vertrauen gesetzt.

Die Anhänger werden hoffen, dass sich diese Entscheidungen mit dem Beginn der Champions League als richtig erweisen.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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