„Besondere Herausforderung“: U21 des 1. FC Köln empfängt Paderborn zum verspäteten Jahres-Start | OneFootball

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·31 January 2026

„Besondere Herausforderung“: U21 des 1. FC Köln empfängt Paderborn zum verspäteten Jahres-Start

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Daniel Mertens

31 Januar, 2026

Die FC-Reserve steigt mit einwöchiger Verspätung in den Spielbetrieb der Regionalliga West ein. Nach der kurzfristigen Absage in Wiedenbrück empfängt die U21 des 1. FC Köln am Sonntag (14 Uhr) den SC Paderborn. Das Team darf beim ersten Heimspiel des Jahres auf lautstarke Unterstützung von den Rängen hoffen.

Am Sonntag wollen die Kölner ihre makellose Heim-Bilanz gegen die Westfalen ausbauen und können dabei auf Unterstützung vieler Zuschauer hoffen. Die U21 des 1. FC Köln empfängt den SC Paderborn.

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Evangelias Sbonias, U21 des 1. FC Köln

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Die Spielplan-Gestalter meinten es für dieses Wochenende ausnahmsweise einmal gut mit dem 1. FC Köln: Da das Bundesliga-Team bereits am Freitagabend gegen Wolfsburg im Einsatz war, ist das U21-Heimspiel gegen die Altersgenossen des SC Paderborn am Sonntag endlich einmal wieder kein Parallel-Termin. Damit dürfen die FC-Talente auf eine lautstarke und stimmungsvolle Unterstützung ihrer Fans im Franz-Kremer-Stadion hoffen. Dabei wollen die Kölner ihre makellose Heim-Bilanz gegen die Westfalen ausbauen. Die U21 gewann bisher beide Duelle am Geißbockheim und blieb dabei sogar ohne Gegentor (5:0, 1:0). Allerdings: Die SCP-Reserve ist keinesfalls zu unterschätzen, wie auch die Geißböcke im Hinspiel erfuhren. Am dritten Spieltag setzte es eine 0:5-Pleite in Paderborn.

Für beide Mannschaften das erste Pflichtspiel 2026

Am Sonntag starten beide Teams immerhin mit gleichen Voraussetzungen, denn auch für die Gäste wird es das erste Pflichtspiel des Jahres. Das für Montagabend angesetzte Auswärtsspiel bei Schalkes U23 fiel dem Wetter zum Opfer. Eines ist jedoch sicher: Am Sonntag wird der Ball im Franz-Kremer-Stadion auf jeden Fall rollen, der Rasenheizung im Franz-Kremer-Stadion sei Dank. Kölns Trainer Evangelos Sbonias skizzierte den kommenden Gegner so: „Es ist eine Mannschaft, die sehr variabel mit dem Ball spielt und da auch sehr viele Dinge bedienen kann. Sei es flach hinten raus, aber sich auch nicht zu schade ist, mal einen langen Ball zu schlagen. Von der Formation her ist es immer flexibel zwischen Dreier- und Viererkette.“ Daher sei es sowohl für das Trainerteam als auch für die Mannschaft eine besondere Herausforderung in der Vorbereitung bei der Entwicklung eines Matchplans.

Mikail Özkan konnte seine Gelbsperre am vergangenen Sonntag in Wiedenbrück nicht absetzen und fehlt daher gegen Paderborn. Ein Fragezeichen steht noch hinter Sargis Adamyan: „Er konnte krankheitsbedingt nicht voll trainieren in dieser Woche“, verriet Sbonias, „da müssen wir mal schauen, wie es bis Sonntag aussieht.“ Malek El Mala ist weiterhin keine Option, auch wenn der Stürmer immerhin schon wieder Teile des Mannschaftstrainings absolviert: „Das kommt noch einen Tick zu früh“, urteilte der Coach. Zudem fehlt der Langzeit-Verletzte Artem Belousov. Angesichts des am kommenden Mittwoch anstehenden Highlights der U19 in der Youth League gegen Inter Mailand ließ Sbonias noch offen, ob Spieler aus der U19 gegen Paderborn zum Einsatz kommen werden. Mit Maik Akumu trainierte in dieser Woche zumindest ein Spieler aus der Mannschaft von Trainer Stefan Ruthenbeck bei der U21 mit.

“Am Ende tragen wir eine große Verantwortung“

Das U19-Spiel im RheinEnergie-Stadion spiele durchaus eine Rolle in der Entscheidung, wer vielleicht bei der U21 zum Einsatz komme, aber Sbonias betonte zugleich: „Am Ende tragen wir eine große Verantwortung in der Entwicklung der Jungs und wir haben das gesamte Bild und das übergeordnete Ziel im Blick. Da lassen wir uns in unseren Prinzipien nicht von dem Spiel leiten, auch wenn es aufgrund des Rahmens und der Bedeutung natürlich sehr wichtig ist.“

Die größten Chancen auf einen Einsatz dürfte sicherlich der U19-Torwart Mikolaj Marutzki besitzen, der bisher bereits drei Partien in der Regionalliga absolvierte. Sbonias ließ sich jedoch nicht in die Karten schauen, ob er zwischen den Pfosten auf Marutzki oder Luis Hauer setzen wird.


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