Machtwinner Linton Maina: Der 1. FC Köln gewinnt gegen den VfL Wolfsburg 1:0 | OneFootball

Machtwinner Linton Maina: Der 1. FC Köln gewinnt gegen den VfL Wolfsburg 1:0 | OneFootball

In partnership with

Yahoo sports
Icon: come-on-fc.com

come-on-fc.com

·31 January 2026

Machtwinner Linton Maina: Der 1. FC Köln gewinnt gegen den VfL Wolfsburg 1:0

Article image:Machtwinner Linton Maina: Der 1. FC Köln gewinnt gegen den VfL Wolfsburg 1:0
Article image:Machtwinner Linton Maina: Der 1. FC Köln gewinnt gegen den VfL Wolfsburg 1:0

OneFootball Videos


Machtwinner Linton Maina: Der 1. FC Köln gewinnt gegen den VfL Wolfsburg 1:0

Article image:Machtwinner Linton Maina: Der 1. FC Köln gewinnt gegen den VfL Wolfsburg 1:0

Simon Hense

30 Januar, 2026

Nach viel Kampf und einer starken ersten Hälfte belohnten sich die Geißböcke am Freitagabend: Der 1. FC Köln gewinnt gegen den VfL Wolfsburg 1:0. Matchwinner war dabei Siegtorschütze Linton Maina.

Das Duell gegen den VfL Wolfsburg war ein sehr wichtiges für den FC, denn mit den Wölfen kam eine in den vergangenen Wochen formschwache Mannschaft in die Domstadt. Diesen Umstand wussten die Geißböcke am Ende zu nutzen: Der 1. FC Köln gewinnt gegen den VfL Wolfsburg 1:0.

Article image:Machtwinner Linton Maina: Der 1. FC Köln gewinnt gegen den VfL Wolfsburg 1:0

Linton Maina vom 1. FC Köln jubelt nach seinem Tor

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den ersten 5000 Instagram Followern verlost come-on-fc.com einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen und come-on-fc.com.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com.

Article image:Machtwinner Linton Maina: Der 1. FC Köln gewinnt gegen den VfL Wolfsburg 1:0

Teil’ diesen Beitrag mit deinen Freunden:

Article image:Machtwinner Linton Maina: Der 1. FC Köln gewinnt gegen den VfL Wolfsburg 1:0
Article image:Machtwinner Linton Maina: Der 1. FC Köln gewinnt gegen den VfL Wolfsburg 1:0
Article image:Machtwinner Linton Maina: Der 1. FC Köln gewinnt gegen den VfL Wolfsburg 1:0

Im Duell gegen den VfL Wolfsburg setzte Trainer Lukas Kwasniok für seine Verhältnisse fast schon auf Kontinuität. Nur zwei Wechsel nahm der Coach im Vergleich zum Spiel gegen den SC Freiburg vor und damit deutlich weniger als in den vergangenen Wochen. Cenk Özkacar und Eric Martel rotierten für Jan Thielmann und Rav van den Berg in die Startelf. Damit setzte der Coach erneut auf eine Viererkette sowie im Angriff auf die Kombination aus Ragnar Ache und Marius Bülter. Bis zu den ersten offensiven Momenten dauerte es aber ein bisschen. Beide Mannschaften agierten erstmal abwartend und waren um Stabilität bemüht. Nach und nach übernahm dann der FC die Kontrolle. Und hatte in der 14. Minute den ersten gefährlichen Abschluss: Alessio Castro-Montes bekam auf der rechten Seite viel Zeit und Platz und flankte auf den zweiten Pfosten. Dort legte Bülter zurück auf Ache, der jedoch ein Luftloch schlug.

FC bestimmt die Partie

Trotzdem blieben die Kölner dran. Nach einer Hereingabe von Kristoffer Lund von der Grundlinie hatte erneut Ache die Riesen-Chance auf die Führung. Seinen zu zentralen Kopfball konnte Wölfe-Keeper Kamil Grabara um den Pfosten lenken. Im Anschluss an die folgende Ecke schloss Lund aus dem Rückraum ab, sein Versuch wurde zu Bülter abgefälscht, für den der Winkel aber zu spitz wurde. Dadurch konnten die Wölfe klären. Diese blieben offensiv weiter harmlos. Bezeichnend dafür war ein schwacher Distanzschuss von Maximilian Arnold (19.). Auf der anderen Seite vergab Linton Maina die nächste gute Möglichkeit der Gastgeber, da er an der Strafraumkante noch entscheidend gestört wurde und verzog.

Kurz darauf sorgte Marvin Schwäbe mit einem misslungen Pass kurz für einen erhöhten Puls bei den Kölner Fans. Der direkte Versuch von Arnold landete aber ungefährlich nur beim Torhüter – da wäre mehr drin gewesen für die Wölfe. Und auch bei den Kölnern fehlte Lund bei einem Kopfball aus guter Position die Präzision. Besser machte es kurz darauf Maina: Nach einer schönen Passstafette über Sebastian Sebulonsen und Tom Krauß zog der Flügelspieler vom rechten Strafraumeck nach innen und zog ab. Sein leicht abgefälschter Abschluss schlug rechts im Wolfsburger Tor ein – die Führung für die Geißböcke! Und der Angreifer hatte kurz danach die Chance, den Doppelpack zu schnüren. Sein Versuch nach einer abgefälschten Hereingabe wurde jedoch geblockt. Ähnlich erging es Jakub Kaminski nur kurz darauf. Der Pole wurde davor schön von Bülter in Szene gesetzt (36.). Danach hatte dann Patrick Wimmer die beste Chance der Gäste in der ersten Hälfte: Nach einem schönen Zusammenspiel mit Christian Eriksen verzog der Wolfsburger aber aus leicht spitzem Winkel. Auf der anderen Seite wurde wiederum ein Abschluss von Bülter im Strafraum geblockt. Der Abpraller landete bei Lund, der von der Strafraumkante aber relativ deutlich verzog.

Wolfsburg steigert sich nach der Pause

Kurz vor der Pause gab es dann aus Kölner Sicht noch einen kleinen Aufreger: Krauß wurde bei einem Abschluss im Strafraum von Yannick Gerhardt getroffen. Da der Ex-Kölner aber vorher den Ball geblockt hatte, zeigte Schiedsrichter Martin Petersen nicht auf den Punkt – natürlich zum Unmut der Gastgeber. So ging es mit dem 1:0 in die Pause. Aus dieser kamen die Gäste mit mehr Schwung – und forderten dann selber einen Strafstoß. Kento Shiogai dribbelte zentral in den Strafraum und versuchte, auf Dzenan Pejcinovic quer zu legen. Der Ball sprang dabei an den angelegten Arm von Cenk Özkacar – eindeutig kein Elfmeter. Trotzdem blieben die Wölfe gefährlicher als in Durchgang Eins. Eine halbhohe Hereingabe von Wimmer von der Strafraumkante klärte Schwäbe unorthodox mit dem Fuß (49.).

In der 59. Minute hatte Pejcinovic die große Chance zum Ausgleich: Nach einem langen Ball war der Stürmer frei durch, schoss aber aus linker Position im Strafraum am langen Eck vorbei. Schiedsrichter Petersen entschied außerdem auf Abseits. Das hob Lund aber wohl auf – Glück für die Geißböcke. Insgesamt blieb die Partie nun deutlich ausgeglichener, weil sich der VfL präsenter in den Zweikämpfen zeigte. Aber die Kölner hielten dagegen: Bülter zog aus sehr spitzem Winkel links im Sechzehner ab, sein Versuch ging jedoch deutlich drüber. Ein paar Minuten später marschierte der starke Maina bei einem Konter von Strafraum zu Strafraum und schloss ab – knapp rechts vorbei (68.). Kurz danach kamen wieder die Wölfe sehr gefährlich vors Tor: Über Pejcinovic und Wimmer kam Adam Daghim halbrechts aus zehn Metern völlig frei zum Abschluss. Sein Schuss konnte aber im letzten Moment noch geblockt werden.

Wolfsburg mit Chancen auf den Ausgleich

Ein Kopfball von erneut Daghim stellte Schwäbe dieses Mal dagegen vor keine Herausforderung (76.). Auf der anderen Seite zog der eingewechselte Said El Mala von links nach innen, sein Abschluss aus etwa 18 Metern ging aber am langen Eck vorbei. So blieb es erstmal bei der knappen FC-Führung. Und danach kamen wieder die Wölfe: Gerhardt zielte von der Strafraumkante nach einer flachen Flanke aber deutlich zu hoch. Nach einem Wolfsburger Konter wurde es dann erneut brandgefährlich im Kölner Strafraum. Pejcinovics Abschluss aus guter Position war jedoch zu schwach und genau auf Schwäbe. Und die Kölner schwammen weiter in der Defensive. Auch Shiogais wuchtiger Abschluss von der Strafraumkante führte aber nicht zum Ausgleich, sondern flog übers Tor (88.). Den Last-Minute-Treffer verhinderte Schwäbe in der Nachspielzeit gleich doppelt: Erst stark im Eins-gegen-Eins gegen erneut Shiogai und kurz danach bei einem Schuss von Daghim. El Mala wiederum vergab auf der anderen Seite die Entscheidung. Aber es war die letzte Aktion des Spiels. So blieb es beim 1:0-Erfolg für die Geißböcke.

Für die geht es in einer etwas über einer Woche am Sonntag (8.2.) weiter. Dann erwarten die Domstädter um 15:30 Uhr RB Leipzig.

1. FC Köln: Schwäbe – Özkacar, Martel, Sebulonsen – Lund (86. van den Berg), Kaminski (75. El Mala), Krauß, Castro-Montes – Maina (75. Thielmann), Ache (86. Niang), Bülter (66. Johannesson); Tore: Maina (29.); Gelbe Karten FC: Ache


View publisher imprint