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·2 July 2026

BVB-Gerüchte um Offensivspieler: Berater bezieht klar Stellung

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Borussia Dortmund wird weiterhin mit einem Offensivspieler in Verbindung gebracht. Nun hat sich sein Berater zu den anhaltenden Wechselgerüchten klar geäußert.

Die Spekulationen um einen möglichen Wechsel von Matías Soulé zu Borussia Dortmund halten sich hartnäckig. Zuletzt machten Berichte die Runde, wonach der BVB bereits ein Angebot für den Offensivspieler der AS Rom abgegeben haben soll. Sein Berater hat diesen Gerüchten nun jedoch deutlich widersprochen.


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Gegenüber dem Corriere dello Sport stellte Spielerberater Martin Guastadisegno klar: „Alle Gerüchte über Angebote für ihn sind nicht wahr.“ Damit widerspricht er den jüngsten Meldungen, nach denen Dortmund bereits eine Offerte für den 23 Jahre alten Argentinier eingereicht haben soll.

Zwar bestätigt Guastadisegno, dass das Interesse an seinem Klienten groß ist. „Ich habe in den letzten Wochen viele Anrufe erhalten, ich habe mit mehreren Vereinen gesprochen, aber niemand hat tatsächlich ein konkretes Angebot unterbreitet“, erklärte der Berater. Demnach gibt es aktuell zwar Gespräche und Anfragen, konkrete Verhandlungen über einen Transfer seien bislang aber ausgeblieben.

Soulé zählt zu den begehrtesten Offensivspielern auf dem Markt. In der vergangenen Saison kam der Linksfuß in 42 Pflichtspielen für die Roma zum Einsatz und erzielte sieben Tore sowie acht Vorlagen. Sein Vertrag in der italienischen Hauptstadt läuft noch bis 2029.

BVB-Gerüchte um Matías Soulé: Berater spricht Klartext

Neben Borussia Dortmund werden auch der VfB Stuttgart, Bayer Leverkusen sowie mehrere Klubs aus der Premier League mit dem Flügelspieler in Verbindung gebracht. Darüber hinaus sollen Vereine aus Saudi-Arabien großes Interesse zeigen und dem Argentinier ein lukratives Gehalt in Aussicht stellen.

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Foto: IMAGO / Fotoagenzia

Die AS Rom soll für Soulé dem Vernehmen nach rund 40 Millionen Euro verlangen. Der BVB und der VfB Stuttgart könnten eine Ablöse in dieser Höhe derzeit wohl nur schwer bezahlen. Zunächst müssten beide Klubs entsprechende Transfererlöse erzielen.

Für zusätzlichen Unmut sorgen aus Sicht des Beraters die anhaltenden Spekulationen. „Wenn jemand aus den eigenen Reihen all diese Gerüchte in Umlauf bringt, schadet das nur Matias, einem vorbildlichen Profi, der alles für dieses Trikot gegeben hat.“ Damit deutet Guastadisegno an, dass die immer neuen Berichte seinem Spieler eher schaden als nutzen. Aktuell spricht daher offenbar vieles dafür, dass Soulé zumindest vorerst bei der AS Rom bleibt – auch wenn das Interesse zahlreicher Vereine weiterhin vorhanden ist.

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