Calhanoglu mit Traumtor und Assist für Inter gegen Celiks AS Rom – Yildiz heimst erneut Serie A-Preis ein | OneFootball

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·6 April 2026

Calhanoglu mit Traumtor und Assist für Inter gegen Celiks AS Rom – Yildiz heimst erneut Serie A-Preis ein

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Hakan Calhanoglu und Kenan Yildiz haben in Italien einmal mehr starke Schlagzeilen geschrieben. Während Calhanoglu beim 5:2-Sieg von Inter Mailand gegen den AS Rom mit einem Tor und einem Assist zu den prägenden Figuren zählte, wurde Yildiz nach seinem starken März erneut individuell geehrt. Damit rückten zwei türkische Nationalspieler am selben Tag auf unterschiedliche Weise in den Mittelpunkt der Serie A.

Inter setzt im Titelrennen ein starkes Zeichen

In der 31. Spielwoche der Serie A empfing Tabellenführer Inter die AS Rom im Giuseppe-Meazza-Stadion und setzte sich am Ende deutlich mit 5:2 durch. Die Mailänder bauten damit ihr Konto auf 72 Punkte aus, während Rom bei 54 Punkten blieb.


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Für die Tore von Inter sorgten Lautaro Martinez in der 1. und 52. Minute, Hakan Calhanoglu in der 45.+2 Minute mit einem herrlichen Distantreffer, Marcus Thuram in der 55. Minute sowie Nicolo Barella in der 63. Minute. Auf der Gegenseite trafen Gianluca Mancini in der 40. Minute und Lorenzo Pellegrini in der 70. Minute.

Calhanoglu trifft aus der Distanz und legt auf

Besonders aus türkischer Sicht stand natürlich Calhanoglu im Fokus. Der Mittelfeldchef von Inter stand in der Startelf, spielte 66 Minuten und prägte die Partie mit einem Treffer und einer Vorlage entscheidend mit. Vor allem sein Treffer kurz vor der Pause hatte Gewicht, weil er den Gastgebern unmittelbar vor dem Halbzeitpfiff zusätzlichen Schwung gab.

Die knappe Formulierung „Hakan traf aus der Ferne“ bringt die Szene auf den Punkt: Calhanoglu war nicht nur als Lenker im Zentrum gefragt, sondern lieferte auch den direkten Abschlussmoment, der seinem Auftritt zusätzliche Klasse verlieh. Dazu kam seine Vorlage, mit der er den Abend statistisch noch wertvoller machte.

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Auch Zeki Celik spielt bei Rom durch

Aufseiten der Gäste stand mit Zeki Celik ein weiterer türkischer Nationalspieler im Blickpunkt. Der Verteidiger spielte die gesamten 90 Minuten im Trikot der Römer durch und erlebte einen intensiven Abend gegen den Spitzenreiter. Für Rom blieb es trotz der beiden Treffer jedoch ein Spiel, in dem die defensive Belastung gegen die Offensivkraft von Inter letztlich zu groß war.

Damit bekam das Duell auch aus türkischer Perspektive zusätzliche Würze: Auf der einen Seite ein dominanter Calhanoglu im Siegerteam, auf der anderen Seite Celik, der über die volle Distanz ranmusste, das deutliche Ergebnis aber nicht verhindern konnte.

Warum dieser Abend für Calhanoglu so wertvoll ist

Ein Tor, ein Assist und ein Sieg gegen einen namhaften Gegner – viel runder kann ein Abend für einen Mittelfeldspieler kaum verlaufen. Gerade bei Calhanoglu wiegt so ein Auftritt doppelt, weil er nicht nur Zahlen liefert, sondern als Taktgeber auch das Spieltempo und die Balance des Teams mitbestimmt. Wenn dann noch ein Distanztreffer dazu kommt, erhält seine Leistung automatisch zusätzlichen Glanz.

Genau solche Spiele unterstreichen seinen Stellenwert bei Inter. Er ist nicht bloß ein Passgeber oder Standardspezialist, sondern ein Spieler, der in großen Momenten sichtbar wird. Dass er gegen Rom erneut direkt an zwei Treffern beteiligt war, passt deshalb perfekt zu seiner Rolle im Titelrennen.

Kenan Yildiz sammelt den nächsten Preis ein

Neben dem Mailänder Sieg gab es auch für Kenan Yildiz positive Nachrichten. Der Offensivspieler von Juventus Turin wurde im März zum U23-Spieler des Monats in der italienischen Serie A gewählt. Damit setzt der junge Nationalspieler seine starke Entwicklung eindrucksvoll fort.

Die Auszeichnung kommt nicht überraschend, wenn man auf seine Saisonzahlen blickt. In 29 Spielen der Serie A steht Yildiz bereits bei zehn Toren und sieben Vorlagen. Das ist für einen jungen Offensivspieler nicht nur stark, sondern ein klares Zeichen dafür, dass er sich in Italien längst weit über den Status eines Talents hinausentwickelt hat.

Die Zahlen von Yildiz sprechen für sich

Wer in 29 Ligaspielen auf 17 direkte Torbeteiligungen kommt, liefert nicht nur gute Momente, sondern konstant Ertrag. Genau das macht die Saison von Kenan Yildiz so bemerkenswert. Er verbindet Kreativität, Abschlussstärke und Präsenz in einer Art, die ihn für Juventus sportlich immer wertvoller macht.

Hinzu kommt sein Marktwert. Mit 75 Millionen Euro ist Yildiz derzeit der zweitteuerste Spieler aus der Türkei. Diese Zahl unterstreicht, wie hoch sein Ansehen inzwischen ist. Sie zeigt aber auch, dass seine Entwicklung längst nicht mehr nur national interessiert, sondern in Italien und darüber hinaus genau beobachtet wird.

Zwei türkische Aushängeschilder in Italien

Der Blick auf diesen Fußballabend zeigt deutlich, wie präsent türkische Nationalspieler inzwischen in der Serie A sind. Calhanoglu liefert bei einem Spitzenklub im Titelrennen direkt ab, Yildiz sammelt als junges Gesicht von Juventus die nächste individuelle Auszeichnung. Dazu kommt mit Celik ein weiterer Nationalspieler, der auf höchstem Niveau regelmäßig gefragt ist.

Gerade diese Mischung macht den Moment so interessant. Es geht nicht mehr nur um einzelne gute Auftritte türkischer Spieler im Ausland, sondern um nachhaltige Rollen in großen italienischen Klubs. Calhanoglu steht für Reife und Kontrolle, Yildiz für Aufstieg und Zukunft, Celik für Kontinuität. Zusammen ergibt das ein starkes Bild aus türkischer Sicht.

Ein Abend, der gleich doppelt glänzt

Unter dem Strich war es ein Tag, der in Italien vor allem aus türkischer Perspektive hängen bleibt. Hakan Calhanoglu führte Inter mit Traumtor und Assist zu einem wichtigen 5:2 gegen Rom. Kenan Yildiz wurde für seine starke Form mit dem nächsten Preis belohnt und untermauerte seinen Status als einer der spannendsten jungen Offensivspieler der Liga.

Damit gibt es für den türkischen Fußball gleich zwei starke Schlagzeilen in einer. Der eine bestätigt seine Klasse auf höchstem Niveau, der andere baut sein Profil als Zukunftsstar weiter aus. Für Calhanoglu und Yildiz war es somit kein gewöhnlicher Tag in Italien, sondern ein weiterer Beleg dafür, wie groß ihr Gewicht inzwischen geworden ist.

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