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·17 February 2026
Das bittere Comeback von Florian Kainz

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Simon Bartsch
16 Februar, 2026
Mehr als zwei Monate spielte Florian Kainz keine Rolle mehr bei den Geißböcken, am Samstagabend war es eine besonders bittere. Der Österreicher kam kurz vor Spielende und leitete den dritten Gegentreffer ein.

Florian Kainz und der 1. FC Köln stehen am Ende in Stuttgart wieder mit leeren Händen da (Foto: Christian Kaspar-Bartke/Getty Images)
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Die vergangenen Wochen dürften für Florian Kainz alles andere als einfach gewesen sein. Der 33-Jährige kam unter Lukas Kwasniok seit Anfang Dezember nicht mehr zum Einsatz. In acht Begegnungen in Folge wurde der Österreicher gar nicht erst eingesetzt, in diesem Jahr blieb Kainz bislang nur die Rolle des Zuschauers. Nicht nur das, in vier jener acht Partien reichte es noch nicht einmal für einen Kaderplatz. Dafür waren Youngster wie Fynn Schenten und Youssoupha Niang mit von der Partie. Für den Offensivspieler eine schwierige Situation. Aber auch eine, die sich bereits angedeutet hat. Kainz war über Jahre Stammspieler, Leistungsträger, zwischenzeitlich Kapitän, in die Rolle des Jokers musste der Österreicher in den vergangenen Jahren erst hineinwachsen.
Und das mit offener Zukunft. Denn der Vertrag läuft im kommenden Sommer aus. Es ist mindestens fraglich, ob es für den 33-Jährigen beim FC weitergehrt. Die Kölner werden ihren Kader-Umbruch vorantreiben wollen. Für Kainz wird es also auch darum gehen, die wenigen Chancen, die er offensichtlich nun noch bekommen wird, auch weiterempfehlend zu nutzen. So wie gegen den Hamburger SV, als Kainz überraschend in der Startelf stand und mit einem Traumtor sogar erfolgreich war. Doch genau das ist dem Grazer am Samstagabend nun wahrlich nicht gelungen. Gegen Stuttgart kehrte der Offensivspieler wieder in den Kader zurück und kam in den letzten Minuten auch tatsächlich zum Einsatz. In Szene setzen konnte sich Kainz aber nicht mehr.
Auf vier Ballkontakte kam der Österreicher und einer war folgenschwer. Kainz verlor gegen Atakan Karazor nach einem schlechten ersten Kontakt den Ball. Der Stuttgarter Kapitän schaltete sofort und leitete das 3:1 für den VfB ein. Ob der Mittelfeldspieler am kommenden Spieltag wieder im Kader steht, erscheint fraglich. Allerdings kann Kainz Hoffenheim. Gegen die TSG erzielte der 33-Jährige insgesamt drei Treffer und bereitete ein weiteres Tor vor.









































