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·15 February 2026
Eine Entscheidung für Joel Schmied und nicht gegen Rav van den Berg beim 1. FC Köln

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Simon Bartsch
15 Februar, 2026
Fast drei Monate war der 27-Jährige nach seiner Verletzung ausgefallen. Im Trainingslager in La Nucia sprach der Schweizer von seiner geplanten Rückkehr im Februar. Am Samstag war es nun soweit und Joel Schmied stand gegen den VfB Stuttgart wieder auf dem Platz.

Joel Schmied vom 1. FC Köln (Foto: Alex Grimm/Getty Images)
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So ein wenig war Joel Schmied die längere Verletzungszeit anzumerken. Der Schweizer lieferte gegen den VfB Stuttgart mit der geballten Offensivpower um Deniz Undav und Co. ein ordentliches Spiel ab, wenn auch sicher kein fehlerfreies. Schmied stand gegen den VfB in der Startelf und das Monate nach seiner muskulären Verletzung, die er sich im Duell gegen Werder Bremen zugezogen hatte. Die Nominierung für die Anfangsformation wäre zu diesem Zeitpunkt alles andere als eine Überraschung gewesen. Schmied ist einer der Leistungsträger zu Saisonbeginn gewesen, hatte sich mit konstant guten Leistungen in Kwasnioks Stammelf gespielt. Doch nach der Verletzung, die länger dauerte als zunächst erwartet, war ein Einsatz von Beginn an gegen den VfB nicht wirklich absehbar.
Nun aber nahm Kwasniok den Innenverteidiger in die erste Elf und Rav van den Berg saß erneut auf der Bank. 90 Minuten. Der Niederländer ist nach wie vor ein sehr teurer Bankdrücker. Immerhin haben die Kölner im Sommer rund acht Millionen Euro bezahlt. Noch unter der Woche hatte der Kölner Coach den Abwehrspieler besonders gelobt. Van den Berg hatte stark trainiert, sich geradezu aufgedrängt. „Rav hat zwei gute Einheiten gehabt und da gilt es für ihn jetzt, dranzubleiben“, sagte der Kölner Coach. „Joel hat dagegen nach seiner Verletzung einen sehr sehr guten Eindruck hinterlassen. „Joel hat den Vorteil einer unglaublichen Power. Wir wollten den VfB von Beginn an über Eins-gegen-eins-Duelle über das Feld ein wenig jagen und treiben. Dafür brauchst du halt Physis.“
„Wir hatten unsere physisch beste Elf auf dem Platz, die mir zur Verfügung steht“, so der Trainer dann weiter. „Du musst einfach die Tiefe im Eins-gegen-eins absichern können. „Da hat Joel noch mal Vorteile im Rausbeschleunigen und im Zupacken in den Duellen. Deswegen habe ich mich für den Joel entschieden. Und nach der langen Verletzung hat er es absolut solide gemacht.“ Dennoch habe es am Ende dann nicht ganz gereicht. Für van den Berg reichte es überhaupt nicht zum Einsatz. Selbst als die Kölner den Ausgleich erzielt hatten, zu einem Zeitpunkt, zu dem kein gelernter Innenverteidiger beim FC auf dem Platz stand.









































