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·21 July 2026
Deshalb klappte es für den FC Basel bei Chris Bedia trotz Bemühungen nicht

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Herrmann spielt im Podcast «Achzädreyenünzig» mit offenen Karten. «Es ist kein Geheimnis, dass wir uns mit Chris Bedia länger beschäftigt haben. Es gab auch intensive Gespräche.» Tatsächlich sei ein Deal ein- oder zweimal kurz vor dem Abschluss gestanden. Mit Union Berlin hätte man sich bezüglich der Ablöse bereits geeinigt. Letztlich gab es aber keine Übereinkunft mit Bedia selbst, der in den Vereinigten Arabischen Emiraten bei Al-Nasr deutlich mehr Geld verdienen kann.
FCB-Präsident David Degen sagt, dass man Chris Bedia letztlich auf den Tisch gelegt habe, was aus FCB-Sicht finanziell möglich war. Der Ivorer habe sich dagegen entschieden, weil er in Dubai wohl noch mehr kassieren konnte. «Man kann ihm nicht böse sein. Es ist ihm um das Geld gegangen, weil es sein letzter Vertrag ist», so Degen.
Stattdessen fiel die Wahl dann auf Zan Celar. Auch in dieser Personalie gibt Andreas Herrmann interessante Einblicke: Demnach verdient der Slowene am Rheinknie nur die Hälfte von dem, was er zuvor beim englischen Championship-Klub Queens Park Rangers kassierte. Er habe aber den klaren Willen geäussert, beim FCB etwas zu reissen. Genau solche Spieler suchen die Basler Verantwortlichen.
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