Jonas Adjetey wechselt zum VfL Wolfsburg | OneFootball

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·2 February 2026

Jonas Adjetey wechselt zum VfL Wolfsburg

Article image:Jonas Adjetey wechselt zum VfL Wolfsburg

Der 22-jährige Ghanaer stiess im Sommer 2022 aus seinem Heimatland vom FC Berekum Chelsea zum FCB. Ein Jahr darauf, beim Cupspiel in Saint-Blaise, absolvierte Adjetey dann seinen ersten Pflichtspieleinsatz für Rotblau. Im weiteren Verlauf der Saison 2023/24 avancierte er zu einem sicheren Wert in der Basler Defensive, inzwischen stand er insgesamt 73-mal bei einem Pflichtspiel des FCB im Einsatz. Nun verlässt Jonas Adjetey Basel und wagt den Schritt in die deutsche Bundesliga.

Der FCB wünscht dir, Jonas, für deine sportliche sowie private Zukunft nur das Beste und bedankt sich ganz herzlich für deinen Einsatz.


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FCB-Verwaltungsrats-Präsident David Degen erklärt den Transfer:

«Es ist uns wichtig zu betonen, dass dieser Transfer für einmal ein Entscheid des Verwaltungsrats war – die sportliche Leitung hat sich aus nachvollziehbaren Gründen dagegen ausgesprochen. Nachdem sich die Ereignisse heute Montag unerwartet überschlagen hatten, haben wir als VR entschieden, dass wir das finale Angebot des VfL Wolfsburg schlicht nicht ausschlagen können. Wir wollen den FC Basel wirtschaftlich nachhaltig und unabhängig aufstellen. Noch sind wir auf dem Weg zu diesem Ziel auf Transfereinnahmen angewiesen. Entsprechend hat dieser Faktor, unsere wirtschaftliche Verantwortung für den Club, in diesem Fall den Ausschlag gegeben. Hinzu kommt, dass ich mich ein Stück weit für Jonas verantwortlich fühle, weil ich ihn damals aus Ghana direkt zum FCB holte. Dieser Transfer kann für seine persönliche Zukunft in vielerlei Hinsicht wegweisend sein.

Der Verwaltungsrat ist sich bewusst, dass dem FCB am Mittwoch ein weiteres sehr wichtiges Spiel bevorsteht und dass es für das Trainerteam nicht einfach ist, mit solch kurzfristigen Kaderveränderungen umzugehen. Das ist nicht ideal. Wir sind aber überzeugt davon, dass unser Kader stark genug ist, um diese Situation im nationalen Wettbewerb zu meistern. Trotzdem werden wir uns während des noch offenen Transferfensters selbstverständlich intensiv um einen Ersatz für die Innenverteidigung und einen Zuzug für den Sturm bemühen. Und klar ist auch, dass Sportdirektor Daniel Stucki sowie Stephan Lichtsteiner und sein Trainerteam – völlig unabhängig von den Resultaten in der aktuell schwierigen Phase – unsere volle Rückendeckung haben. Wir wollen weiterhin gemeinsam etwas aufbauen und planen in dieser Konstellation entsprechend langfristig.»

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