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·5 January 2026
Kein Durchbruch bei Upamecano: Bayern müssen weiter zittern

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·5 January 2026

Die Vertragsgespräche zwischen dem FC Bayern und Dayot Upamecano ziehen sich weiter hin. Ein Durchbruch ist nicht in Sicht.
Beim FC Bayern hoffte man zuletzt auf Rückenwind im Vertragspoker mit Dayot Upamecano. Die Signale schienen positiv, eine Einigung lag in der Luft. Doch daraus ist vorerst nichts geworden. Die Münchner müssen sich weiterhin in Geduld üben.
Wie Sky berichtet, gab es in den vergangenen Tagen ein weiteres Treffen zwischen den Bayern-Verantwortlichen und dem Lager des französischen Nationalspielers. Das Resultat: erneut kein Durchbruch. Max Eberl und Christoph Freund arbeiten zwar weiter intensiv an einer Verlängerung, stoßen bei der Spielerseite jedoch weiterhin auf Widerstand.
Dabei hieß es zuletzt, dass man sich bei den finanziellen Eckpunkten grundsätzlich angenähert habe. Gehalt und Handgeld sollen kein großes Hindernis mehr darstellen. Umso erstaunlicher ist, dass der Vertragspoker inzwischen seit rund vier Monaten andauert – ohne greifbares Ergebnis.
Der Knackpunkt liegt offenbar weiterhin bei der Ausstiegsklausel. Upamecano drängt darauf, eine festgeschriebene Option in seinen neuen Vertrag aufzunehmen. Genau hier tun sich die Bayern schwer. An der Säbener Straße möchte man einen Leistungsträger wie den 27-Jährigen langfristig binden – möglichst ohne Hintertür.
Die Situation ist für den Rekordmeister brisant. Seit dem 1. Januar darf Upamecano offiziell mit anderen Klubs verhandeln. Das Interesse ist groß, allen voran Paris Saint-Germain soll auf eine ablösefreie Verpflichtung im Sommer 2026 schielen.
Der Innenverteidiger selbst hält sich bedeckt. Bei einem Fan-Termin am Sonntag wollte er nicht ins Detail gehen und erklärte lediglich: „Ich bin in Gesprächen mit Bayern, das ist alles, was ich dazu sagen kann.“
Für den FC Bayern bleibt damit vorerst nur eines: weiter zittern – und hoffen, dass der Vertragspoker doch noch zugunsten der Münchner endet.









































