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·3 August 2026
Köln öffnet Tür: BVB-Transfer von Said El Mala immer wahrscheinlicher

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·3 August 2026

Der BVB könnte eine neue Chance bei Said El Mala vom 1. FC Köln erhalten. Die Geißböcke könnten dem Transfer nun unbewusst eine neue Tür aufmachen.
Der Transfer von Said El Mala vom 1. FC Köln zum BVB wird durch die Moore-Leihe der Kölner immer wahrscheinlicher. Nach Informationen von Sky-Reporter Marlon Irlbacher hatte der 1. FC Köln bereits Ende Juli Mikey Moore ins Visier genommen, für den Fall, dass Said El Mala den Klub verlässt.
Nun steht der Wechsel von Mikey Moore nach Köln offenbar tatsächlich vor dem Abschluss. Wie "fussballdaten.de" weiter berichtet, macht der 1. FC Köln im Werben um den 18-jährigen Engländer von Tottenham Hotspur große Fortschritte. Ein offizielles Angebot liegt bereits vor, die Verhandlungen sollen bereits weit fortgeschritten sein.
Damit hätte der 1. FC Köln seinen Ersatz für Said El Mala gefunden, sofern dieser tatsächlich zum BVB wechselt. Weil die Kölner nach einer erfolgreichen Verpflichtung von Mikey Moore keinen weiteren Ersatz mehr bräuchten, könnte dies die Verantwortlichen dazu bewegen, den Dortmundern nun doch Zugeständnisse zu machen, damit der Transfer von Said El Mala am Ende doch noch funktioniert.
Der Grund dafür liegt auf der Hand: Mikey Moore und Said El Mala spielen auf derselben Position. Für beide Offensivspieler dürfte deshalb höchstwahrscheinlich kein Platz gleichzeitig in der Startaufstellung des 1. FC Köln bleiben. Einen unzufriedenen El Mala oder Moore auf der Bank zu haben ergäbe sportlich also wenig Sinn.
Für den BVB wäre diese Entwicklung eine gute Nachricht in den bislang zähen Verhandlungen um Said El Mala. Bislang lagen die Preisvorstellungen beider Klubs noch deutlich auseinander. Sollte sich der 1. FC Köln durch die bevorstehende Verpflichtung von Mikey Moore aber tatsächlich bewegen, könnte sich der Poker um Said El Mala in den kommenden Tagen zugunsten der Dortmunder auflösen.
Unwahrscheinlich bleibt es jedoch, dass die Kölner weit von ihren Forderungen der 50 Millionen Euro Ablösesumme abrücken werden. Was allerdings möglich wäre: Die beiden Vereine einigen sich auf eine etwas geringere Sockelablöse und dafür Bonuszahlungen, welche in den kommenden Jahren an den Rhein fließen, sodass die Geißböcke am Ende ihre Wunschsumme bekommen.







































