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·12 July 2026

Liverpool-Star spricht über seine Hoffnungen für nächste Saison

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Dominik Szoboszlai steckt seine Rolle bei Liverpool, das Vertragsziel und die Iraola-Ambition ab

Dominik Szoboszlai hat seine Position klar gemacht. Er sieht sich in erster Linie als Mittelfeldspieler, spielt dort, wo Liverpool ihn braucht, und es mangelt ihm nicht an Schärfe, wenn es darum geht, den Leuten das Gegenteil zu beweisen.

Das ist wichtig, weil Liverpool vor einem weiteren Neuanfang steht. Arne Slot ist nach einem deutlichen Einbruch in der Saison 2025/26 weg, Andoni Iraola ist da, und der Kader braucht in Schlüsselbereichen Klarheit. Szoboszlai wirkt dabei wie einer der wenigen Fixpunkte. In einer schwachen Spielzeit war er wohl Liverpools bester Spieler, und nun spricht der Klub mit ihm über einen neuen langfristigen Vertrag, obwohl sein aktueller Kontrakt noch zwei Jahre läuft.


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Die grundsätzliche Botschaft ist einfach. Szoboszlai ist anpassungsfähig, ehrgeizig und sich völlig bewusst, wie er wahrgenommen wird. Er tut außerdem nicht so, als wäre er irgendein sanfter, selbstloser Automat. Im Gespräch mit L’Equipe gab er zu: „Ich habe zu viel Ego“, und legte dann mit dem Satz nach, der bei vielen Fans Anklang finden dürfte: „Deshalb habe ich so viel Liebe für die Leute, die auf ihren Sofas sitzen und Scheiße über mich reden.“ Direkt, aber eindeutig genug.

Szoboszlais Rolle unter Andoni Iraola

Bei aller Diskussion über seine Vielseitigkeit hat sich Szoboszlais Vorliebe nicht geändert. Er will als Box-to-Box-Mittelfeldspieler spielen, wo er jede Phase des Spiels beeinflussen, den Ball tragen, Pässe über verschiedene Distanzen spielen, mit seiner Bewegung Linien brechen und in Abschlusspositionen kommen kann. Dort, glaubt er, hat sein Spiel die größte Bandbreite, und dagegen lässt sich wenig sagen.

Trotzdem zieht er keine klaren Grenzen, wo er spielen will und wo nicht. Während Liverpools Verletzungsproblemen half er als Rechtsverteidiger aus, und das ohne Beschwerden. Er deutete sogar an, dass der Wechsel aus taktischer Sicht nicht besonders kompliziert sei, und argumentierte, dass das zentrale Mittelfeld einen breiteren Überblick verlange, weil Gefahr und Passwege aus jedem Winkel kommen, während die Rolle des Außenverteidigers in ihren grundlegenden Entscheidungen geradliniger sein könne.

Diese Flexibilität könnte für Iraola nützlich sein. Liverpool braucht Spieler, die taktische Variabilität und Intensität aushalten, und Szoboszlai hat das athletische Profil und die Disziplin, um in dieses Modell zu passen. Es gibt keinen Hinweis darauf, dass er dauerhaft aus dem Mittelfeld verdrängt werden möchte, aber es hat einen praktischen Wert, einen Spieler zu haben, der Probleme lösen kann, ohne daraus ein öffentliches Drama zu machen.

Er brachte es klar auf den Punkt: „Ich könnte leicht sagen: ‘Ich will nicht als Außenverteidiger spielen; entweder ihr stellt mich ins Mittelfeld, oder ich spiele nicht’“, und verwarf diesen Weg dann, weil die Priorität darin liegt, der Mannschaft zu helfen. Das ist die richtige Antwort, und noch wichtiger: Sie passt zu seinem Handeln.

Gespräche über einen Liverpool-Vertrag und langfristige Ziele

Es gibt hier auch ein größeres Bild. Szoboszlai ist 25, etabliert und spricht wie ein Spieler, der die nächste Ära prägen will, statt einfach nur durch sie hindurchzutreiben. Liverpool verhandelt über verbesserte Konditionen, und das ergibt Sinn. Wenn Iraola die Intensität und Kontrolle im Mittelfeld der Mannschaft neu aufbauen will, sollte Szoboszlai dabei im Zentrum stehen.

Seine Ambitionen sind alles andere als bescheiden. Er sagte: „Als Kind habe ich immer davon geträumt, die Champions League zu gewinnen – wahrscheinlich sogar mehr als die Premier League“, und fügte hinzu: „Aber jetzt, wo ich einen Vorgeschmack darauf bekommen habe, will ich die Premier League unbedingt wieder gewinnen, weil 2025 einfach unglaublich war.“ Das sagt einem zwei Dinge. Erstens treibt ihn der Titelgewinn immer noch an. Zweitens setzt er seine Ziele wegen einer schlechten Saison nicht niedriger an.

Er stellte sich auch hinter den neuen Cheftrainer und sagte: „Ich bin überzeugt, dass wir (in der Champions League) konkurrenzfähig sein können, und ich hoffe, dass wir uns mit dem neuen Trainer Andoni Iraola in die richtige Richtung bewegen werden.“ Keine großen Ankündigungen, kein Unsinn. Nur die Aussage, dass Liverpool an der Spitze Europas und Englands wieder relevant sein sollte.

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Foto: IMAGO

Das sollte bei diesem Klub ohnehin der Mindestanspruch sein. Die eigentliche Frage ist, ob Liverpool genug Kontrolle und offensive Balance zurückgewinnen kann, um diese Ziele realistisch zu machen. Szoboszlais Form deutet darauf hin, dass er einer der Motoren dieser Erholung sein kann.

Für Liverpool ist das Fazit eindeutig. Szoboszlai bleibt einer der wichtigsten Spieler des Klubs. Er will Verantwortung, akzeptiert Unannehmlichkeiten und ist entschlossen genug, Kritik in Treibstoff zu verwandeln. Unter Andoni Iraola ist das genau die Art von Persönlichkeit, die Liverpool brauchen wird.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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