City Xtra
·20 July 2026
Manchester Citys Deal mit PSG-Star platzt trotz Fünfjahresvertrag

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·20 July 2026

Manchester Citys Vorstoß zur Verpflichtung des Innenverteidigers Hermann Malonga von Paris Saint-Germain ist geplatzt und beendet damit, was wie ein bereits abgeschlossener Deal ausgesehen hatte, nachdem die Einigung des 18-Jährigen auf einen Wechsel zum Klub erstmals im vergangenen Monat gemeldet worden war, wie aus einem neuen Bericht hervorgeht.
Es war weithin berichtet worden, dass Malonga mit einem Fünfjahresvertrag zu Manchester City wechseln werde, nachdem Benjamin Quarez von Le Parisien im Juni die Entscheidung des französischen Teenagers offengelegt hatte, Paris Saint-Germain zu verlassen und auf den Entwicklungsweg im Etihad Stadium zu setzen. Der 18-Jährige soll eine Vertragsverlängerung bei PSG zugunsten eines Wechsels in die Premier League abgelehnt haben.
City hatte Malonga mehrfach beobachtet und ihn als einen Spieler mit „sehr hohem Potenzial“ angesehen. Der Plan soll gewesen sein, ihn zunächst in den Kader zu integrieren, bevor ein strategisches Leihgeschäft in Betracht gezogen wird, damit er seine Entwicklung auf höchstem Niveau fortsetzen kann.
Innenverteidiger von Paris Saint-Germain wechselt mit Fünfjahresvertrag zu Manchester City
Das Scheitern kommt zu einem Zeitpunkt, an dem Manchester City weiterhin mehrere Bereiche des Kaders vor Enzo Marescas erster Pflichtspielsaison als Cheftrainer bewertet. Fußballdirektor Hugo Viana hat dabei einen Sommer mit erheblicher Aktivität geleitet, der mit der Verpflichtung von Elliot Anderson für 116 Millionen Pfund bereits seinen prominentesten Neuzugang hervorgebracht hat.
Die Defensivposition war nach einer Phase bedeutender Umbrüche in der Abwehr als Bereich markiert worden, der zusätzliche Tiefe benötigt. Der Malonga-Transfer war dabei eher als Investition in die langfristige Pipeline denn als sofortige Lösung für die erste Mannschaft gedacht – sein Scheitern ist daher eher ein planerischer Rückschlag als eine Krise für die kommende Saison.
Laut Fabrizio Romano ist der Deal, Malonga zu Manchester City zu holen, nun geplatzt – ein knappes, aber eindeutiges Urteil von einem der am besten vernetzten Journalisten im Weltfußball, das keinen Raum für Zweifel am aktuellen Stand eines Transfers lässt, der beinahe schon abgeschlossen schien.
Ein konkreter Grund für das Scheitern wurde bislang nicht genannt, obwohl geplatzte Deals in einem so fortgeschrittenen Stadium typischerweise mit einer Änderung der persönlichen Präferenz des Spielers, einer Verschlechterung der Beziehung zwischen den beteiligten Klubs oder dem Einstieg einer dritten Partei mit einem attraktiveren Angebot zusammenhängen.
Malongas Entscheidung zu Beginn dieses Sommers, das Verlängerungsangebot von PSG zugunsten von City abzulehnen, hatte auf eine klare und gefestigte Präferenz aus dem Lager des Teenagers hingedeutet – wodurch das plötzliche Scheitern der Vereinbarung zu einer bedeutenden Entwicklung wird, die neue Fragen darüber aufwirft, wo seine unmittelbare Zukunft nun liegt.
Der Rückschlag erhöht den Druck auf Viana, alternative Optionen für die Innenverteidigerposition zu finden. Josko Gvardiols neuer Vertrag sorgt zwar für eine stabile Grundlage an der Spitze der defensiven Hierarchie, doch Fragen zur Tiefe dahinter müssen weiterhin beantwortet werden.
Manchester City plant fünf Sommer-Neuzugänge, mit Elliot Anderson als Gesicht des Neuaufbaus
City hatte die Verpflichtung von Malonga als Investition in die Akademie-Pipeline und nicht in den Profikader verstanden, doch das Scheitern hinterlässt dennoch eine Lücke in einem defensiven Rekrutierungsplan, den Viana den ganzen Sommer über sorgfältig aufgebaut hatte. Das Profil des Teenagers mit „sehr hohem Potenzial“ lässt sich in einem Markt, in dem qualitativ starke junge Innenverteidiger zu den begehrtesten und am schwersten zu verpflichtenden Spielern gehören, nicht leicht ersetzen.
Die Entwicklung erinnert zudem an die Unberechenbarkeit, die selbst die fortgeschrittensten Transferverhandlungen kennzeichnet. Das Scheitern bei Malonga kommt nur wenige Wochen, nachdem das persönliche Eingreifen von CEO Ferran Soriano notwendig gewesen war, um den Anderson-Deal in seinem heikelsten Moment zu retten – ein Sommer, der Citys Rekrutierungsarbeit in jeder Phase auf die Probe gestellt hat.
Ob Viana nun schnell einen Ersatzzielspieler mit ähnlichem Profil identifiziert oder ob das defensive Transfergeschäft des Sommers auch ohne Malonga als ausreichend abgeschlossen angesehen wird, dürfte klarer werden, während Citys Saisonvorbereitung weiterläuft und das Transferfenster vor der neuen Spielzeit in seine Schlussphase eintritt.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































