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·20 April 2026
Marvin Schwäbe avanciert beim 1. FC Köln erneut zum Punkt-Garant

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Simon Bartsch
20 April, 2026
Wieder einmal überzeugt der Kölner Torhüter in einem wichtigen Duell und hat somit seinen Anteil am Punktgewinn. Für die Kölner ein Faustpfand im Abstiegskampf.
Wieder ein sicherer Rückhalt: Marvin Schwäbe
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Auch wenn die Begegnung zwischen dem FC St. Pauli und den Geißböcken keinen Sieger gefunden hatte, so wurde Luca Waldschmidt dennoch als einer der Gewinner der Partie wahrgenommen. Der Offensivspieler hatte die Kölner mit einem verwandelten Strafstoß in ein Spiel zurück gebracht, das doch verloren schien. Zwar stand es zu diesem Zeitpunkt aus Kölner Sicht 0:1, doch so wirklich viele Chancen erspielten sich die Geißböcke nicht mehr. Das 1:1 fühlte sich auch deswegen vielleicht wie ein gewonnener Punkt und nicht zwei verlorene Zähler an. Dabei stand aus Kölner Sicht noch ein weiterer Punkt-Garant auf dem Platz. Einmal mehr zeichnete sich beim FC der Keeper aus. Schon gegen Eintracht Frankfurt hatte der Keeper trotz zweier Gegentreffer maßgeblich zum Punktgewinn beigetragen. Gegen Bremen bekam Schwäbe nicht ganz so viel zu tun, hielt den Kasten aber abgesehen von einem verwandelten Elfmeter sauber.
Und nun folgte gegen St. Pauli erneut eine starke Partie des Keepers. Alleine der Reflex gegen Andréas Hountondji war Gold wert. Der Stürmer hatte Cenk Öszkacar mit einer einfachen Drehung stehen lassen und den Ball aus kurzer Distanz aufs Tor gebracht. Schwäbe fuhr mit einem bemerkenswerten Reflex noch den Fuß aus, hielt somit die Null. Kurz zuvor hatten die Protagonisten bereits im Mittelpunkt gestanden. Doch in diesem Fall war Hountondjis schlechter Kopfball keine große Gefahr. Schwäbe parierte einige weitere Abschlüsse, unter anderem einen von Lars Ritzka aus kurzer Distanz. Nur zwei Mal hatte der Kölner Keeper das Nachsehen. Zunächst rettete Marius Bülter für den seinen Torhüter auf der Linie, beim Tor von Karol Mets nach einer Ecke war Schwäbe chancen- und demnach auch schuldlos. Ausgerechnet Schwäbe ist man geneigt zu sagen. Denn im Hinspiel war es der Torhüter, der mit einem Ausrutscher den späten Gegentreffer begünstigte.
Nun aber drehte sich die Welt ein Stück weit andersherum. Schwäbe hielt, was zu halten war und gegen Hountondji vielleicht sogar ein Stückchen mehr. So stand am Ende der Begegnung trotz eines gegnerischen xGoals-Wert von 2,3 nur ein Gegentreffer. Und so konnten sich die Geißböcke am Freitag einmal mehr auf den eigenen Keeper verlassen und gleichzeitig in das Saisonfinale mit dem sicheren Gefühl gehen, einen starken Rückhalt zu haben. Sollten die Geißböcke wirklich noch einmal in Bedrängnis kommen, am FC-Kapitän hat es sicherlich nicht gelegen.









































