come-on-fc.com
·4 March 2026
Medienbericht: Gibt es ein Ultimatum für Lukas Kwasniok beim 1. FC Köln?

In partnership with
Yahoo sportscome-on-fc.com
·4 March 2026


Simon Bartsch
4 März, 2026
Nicht zum ersten Mal befindet sich Lukas Kwasniok mit seiner Mannschaft in dieser Saison im Krisenmodus. Doch offensichtlich wird es für den Coach bis zur kommenden Länderspielpause Mitte März besonders eng.

Wie geht es weiter mit Lukas Kwasniok beim 1. FC Köln? (Foto: Christof Koepsel/GettyImages=
Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den ersten 5000 Instagram Followern verlost come-on-fc.com einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen und come-on-fc.com.
Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com.



Gewohnt ehrlich brachte Lukas Kwasniok die Situation rund um den 1. FC Köln am Freitagabend nach dem 0:2 gegen den FC Augsburg auf den Punkt. „Es ist klar, dass der Druck etwas größer wird“, sagte der 44-Jährige. Das zeigt schon der Blick auf die Tabelle. Nach dem 24. Spieltag hat der FC nur noch zwei Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz. Schon nach dem kommenden Wochenende, nach dem Heimspiel gegen Borussia Dortmund, könnte Köln also einen Abstiegsplatz belegen. Und gegen den BVB ist wahrlich nicht mit einem Dreier zu rechnen. Der Druck ist allerdings auch sicher aufgrund der Leistung am vergangenen Wochenende größer geworden. Den Kölnern fiel gegen den FCA herzlich wenig ein, Kwasniok fand mit seinem Team keinen Schlüssel gegen die defensiv agierenden Fuggerstädter.
Nur Stunden nach der Pleite stärkten die Kölner Verantwortlichen in Person von Vizepräsident Ulf Sobek dem Trainer den Rücken. Aktuell steht Kwasniok nicht zu Disposition. Im Gegenteil, man wolle zusammenstehen. Gemeinsam soll der Weg aus der Krise klappen. Nun aber berichtet die „Sport Bild„, dass Kwasniok dann vielleicht doch nicht ganz so sicher im Sattel sitzt. So soll es noch am Samstag ein Krisengespräch mit Trainer und Thomas Kessler gegeben haben. Demnach habe der Geschäftsführer Sport dem Trainer zwar weiterhin den Rücken gestärkt, gleichzeitig aber auch einige Bedingungen auf den Tisch gelegt. Laut Bericht soll Kwasniok ein Ultimatum für die kommenden drei Spiele beim FC erhalten haben. Demnach würden diese über die Zukunft des Trainers entscheiden.
Dann steht die Länderspielpause an. Allein aus logistischen Gründen ein durchaus nachvollziehbarer Zeitpunkt. Ein neuer Coach hätte dann mehr Zeit, Einfluss auf die Mannschaft zu nehmen. Die „Sport Bild“ wird in ihrem Artikel dann auch deutlich konkreter. Demnach gibt es für Kwasniok ein Vier-Punkte-Ultimatum. Die Kölner müssen aus den kommenden drei Spielen vier Zähler holen. Kein leichtes Unterfangen, denn nach dem schweren Heimspiel gegen den BVB steht das sicher emotionale Duell beim Hamburger SV auf dem Spielplan, dann folgt das Rheinderby, in dem bekanntlich so ziemlich alles passieren kann. Keine leichte Situation also für den Kölner Coach. Doch es ist bekanntlich auch nicht die erste brenzliche Phase des 44-Jährigen. Klar ist, sollte der FC am Samstagabend auch sein siebtes Topspiel verlieren, wird der Druck sicher nicht kleiner werden.









































