Sechs Leihspieler, sechs Kaufoptionen beim 1. FC Köln: Wie geht es weiter mit Krauß und Co? | OneFootball

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·4 March 2026

Sechs Leihspieler, sechs Kaufoptionen beim 1. FC Köln: Wie geht es weiter mit Krauß und Co?

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Sechs Leihspieler, sechs Kaufoptionen beim 1. FC Köln: Wie geht es weiter mit Krauß und Co?

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Luca Kaiser

4 März, 2026

Nach der 0:2-Niederlage beim FC Augsburg ist der 1. FC Köln auch durch die Ergebnisse der Konkurrenten endgültig in den Abstiegskampf gerutscht. Trotz der schwierigen Tabellensituation haben im Hintergrund bereits die Planungen für die kommende Spielzeit begonnen. So könnte der 1. FC Köln mit den sechs Leihspielern planen.

Zehn Begegnungen bleiben den Geißböcken noch, um das Ziel des Klassenerhalts zu erreichen. Zehn Spieltage, die wohl je nach Ausgang auch über den Verbleib des ein oder anderen Leihspielers entscheiden könnten. Denn die Ligazugehörigkeit wird bei den Vertragsverhandlungen kein unwichtiger Aspekt sein.

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Tom Krauß nach dem Spiel gegen Mainz

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Der 1. FC Köln befindet sich in einer gefährlichen Situation. In den kommenden Wochen benötigt das Team von Trainer Lukas Kwasniok dringend Punkte, um am Ende die Spielklasse zu halten. Ob der FC in der Liga bleibt oder doch den Gang in nach unten antreten muss, beeinflusst auch die Kaderplanung für die nächste Saison.

Bei Klassenerhalt folgt die feste Verpflichtung

Jakub Kaminski: Der vom VfL Wolfsburg ausgeliehene Offensivspieler ist der Top-Transfer der Kölner. Kaminski ist unter Kwasniok gesetzt, stand nur in vier Pflichtspielen nicht über die volle Zeit auf dem Platz und verbuchte fünf Tore sowie zwei Vorlagen auf seinem Konto. Die größten Stärken des Polen liegen in seiner Polyvalenz, der Laufbereitschaft und seinem unermüdlichen Willen. Der FC besitzt für den 23-Jährigen eine Kaufoption, deren Ablöse bei 5,5 Millionen Euro liegt. Dann hätte der Rechtsfuß einen Vertrag bis 2029 am Geißbockheim. Bleiben die Kölner in der Bundesliga, wird der 23-Jährige auch in der kommenden Saison beim FC spielen. Allerdings soll es bei einer festen Verpflichtung eine Ausstiegsklausel im Vertrag geben.

Tom Krauß: Der Mittelfeldspieler entwickelte sich im neuen Jahr zur unangefochtenen Stammkraft. Krauß zeichnet sich durch seine Intensität, sein Laufpensum und seine Übersicht aus. Der FC besitzt auch beim gebürtigen Leipziger eine Kaufoption, die sich im Falle des Klassenerhalts und bei einer gewissen Anzahl an Spielen in eine Kaufpflicht umwandelt. Dieser Teil ist bereits erreicht. Dann müssten die Kölner zwischen 3,5 und vier Millionen Euro an Mainz überweisen. Im Falle des Ligaverbleibs wird der Rechtsfuß auch nächstes Jahr eine wichtige Rolle einnehmen. Bei einem Abstieg könnten die Verantwortlichen Krauß dennoch fest verpflichten und um ihn herum die neue Mannschaft aufbauen, sofern die Kölner die finanziellen Möglichkeiten haben und der Mittelfeldspieler bereit ist, mit ins Unterhaus zu gehen sowie Mainz einverstanden ist.

Mehrere Möglichkeiten in der Abwehr

Kristoffer Lund: Der US-Amerikaner ist auf der linken Schienenposition ohne Konkurrenz und absolvierte 25 der 26 möglichen Pflichtspiele. Zwar zeigt der 23-Jährige größtenteils ordentliche Leistungen, allerdings schleichen sich auch immer wieder Fehler ins Spiel des Verteidigers ein, die auch schon zu einigen Gegentreffern führten. Trotzdem bleibt die Möglichkeit, die Kaufoption in Höhe von zwei Millionen Euro ziehen und Lund fest von Palermo nach Köln holen. Ob der FC den Schritt geht, ist offen.

Jahmai Simpson-Pusey: Der 20-Jährige, der im Winter per Leihe von Manchester City nach Köln gewechselt war, zeigte bereits, dass er mit seinem Spielaufbau, seinem Stellungsspiel und Zweikampfverhalten die Kölner Defensive verstärkt. Der FC kann den jungen Engländer für eine hohe einstellige Millionensumme fest verpflichten und sollte auch alles dafür tun. Allerdings ist fraglich, ob die Geißböcke dies stemmen können. Ohne einen großen Verkauf würde dann das Geld fehlen. In diesem Fall sollte der FC probieren, die Leihe zu verlängern oder die Ablöse zu drücken. Bei einem Abstieg ist eine Weiterbeschäftigung des Innenverteidigers ausgeschlossen. Zudem verfügen die „Sky Blues“ über eine Rückkauf-Option.

Cenk Özkacar: Pendelte der Türke in weiten Teilen der Saison noch zwischen Bank und Spielfeld, stand der Verteidiger in den vergangenen fünf Spielen in der Startformation. Özkacar zeigte bei seinen Einsätzen zuletzt gute Leistungen. Eine Verpflichtung ist dennoch nicht sicher. Tatsächlich haben die Kölner mit Julian Pauli und Elias Bakatukande junge Innenverteidiger unter Vertrag, die aktuell Spielpraxis sammeln und noch einiges an Potenzial besitzen.

Wie geht es weiter mit Felipe Chávez?

Felipe Chávez: Der junge Peruaner kam seit seinem Wechsel nach Köln bislang auf lediglich 14 Spielminuten. Allerdings betonte Kwasniok, dass Chávez dem FC im Laufe der Rückrunde noch weiterhelfen könne und man wisse, welche Qualitäten der 18-Jährige besitzt. Im Leihgeschäft mit den Bayern haben sich die Kölner eine Kaufoption in Höhe von 4,5 Millionen Euro gesichert, die jedoch auch eine Rückkaufoption für den deutschen Rekordmeister beinhaltet. Für einen Spieler mit wenig Erfahrung im Profifußball ist die Ablöse schon sehr hoch. Kann der Mittelfeldspieler in den kommenden Wochen Spielanteile sammeln und dabei überzeugen, könnte es dennoch ein gutes Invest für die Zukunft sein. Eine weitere Option wäre eine mögliche Ausweitung der Leihe.


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