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·2 February 2026
Nach Rassismus-Vorfall: 1860 muss 10.000 Euro zahlen

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Nachdem es beim Heimspiel des TSV 1860 München gegen Energie Cottbus am 1. November zu einem Rassismus-Vorfall gekommen war, sind die Löwen vom DFB-Sportgericht mit einer Geldstrafe in Höhe von 10.000 Euro belegt worden.
72 Minuten waren am 1. November im Grünwalder Stadion gespielt, als ein Münchener Zuschauer Affenlaute in Richtung des Cottbusers Justin Butler machte. Zudem wurde ein Becher in Richtung des Spielers auf das Spielfeld geworfen. Die Partie wurde daraufhin für sieben Minuten unterbrochen und eine Stadiondurchsage veranlasst. Der Zuschauer wurde identifiziert und der Polizei übergeben.
1860 München hat sich bei dem betroffenen Cottbuser Spieler entschuldigt und ist im folgenden Heimspiel mit dem Schriftzug "Sechzig gegen Rassismus" auf dem Trikot angetreten. Von der Geldstrafe können die Löwen bis zu einem Drittel für eigene präventive Maßnahmen gegen Rassismus und Diskriminierung einsetzen. In der Strafentabelle belegt der TSV mit einer Gesamtsumme von 69.650 Euro in dieser Saison weiterhin Platz 4.








































