90PLUS
·19 March 2026
Neue Verhandlungen & positive Signale! So kämpft der BVB weiter um Schlotterbeck

In partnership with
Yahoo sports90PLUS
·19 March 2026

Dass Borussia Dortmund den Vertrag von Nico Schlotterbeck gerne verlängern würde, das ist kein Geheimnis. Die Gespräche sind zäh, Schlotterbeck selbst will neben der Anerkennung in puncto Gehalt natürlich auch eine möglichst gute Perspektive in sportlicher Hinsicht.
Das Problem: Der BVB wird in dieser Saison keinen Titel holen und was im Sommer im Kader passiert, das ist für den Moment noch nicht bekannt. Einige Verhandlungsrunden haben schon stattgefunden, bisher lässt Schlotterbeck die Dortmunder aber zappeln.
Doch die Bosse des BVB lassen momentan nichts unversucht. Finanziell gehen sie ohnehin schon an die eigens machbare Grenze, das ist nicht neu. Doch es gab zuletzt immer wieder Treffen zwischen beiden Seiten, bei denen es auch um Details ging, die darüber hinaus eine Rolle spielen.
Laut einem Bericht von Sky Sport will der BVB Schlotterbeck möglichst zeitnah überzeugen. Dafür fand am Montag eine weitere Runde in den Verhandlungen statt, es kam zu einem erneuten Treffen. Und: Es gab offenbar positive Signale von der Schlotterbeck-Seite! Ein kompletter Durchbruch wurde aber auch am Montag noch nicht erzielt. Mit einer schnellen Verkündung noch in dieser Woche ist nicht zu rechnen.

Foto: Getty Images
Dass andere Klubs aus Europa an ihm interessiert sind, ist bekannt. Real Madrid wird immer wieder genannt, aber die Creme de la Creme des europäischen Fußballs hat einen Spieler wie ihn auf der Liste. Bayern wurde auch mal genannt, ist für den Moment aber erst einmal kalt. Wie der BVB Schlotterbeck überzeugen will, könnte derweil auf der Hand liegen.
Immer wieder wurde zuletzt von einer Ausstiegsklausel berichtet. Eine solche ist in Dortmund nun wirklich kein Tabuthema mehr, gerade, weil Felix Nmecha bei seiner Verlängerung eine Klausel in den Vertrag bekam. Angeblich ist er für 80 Millionen Euro zu haben und das ab dem Sommer 2027. Für Schlotterbeck wäre eine Verlängerung mit einer Ausstiegsklausel, die ebenfalls recht zeitnah aktivierter ist, natürlich ein großer und guter Kompromiss. Er könnte in Dortmund bleiben und den BVB ein Jahr als Kapitän auf den Platz führen, vielleicht auch zwei. Und dann immer noch seinen Traum von einem Wechsel verwirklichen.
Live









































