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·8 January 2026
Pyrotechnik: VfL mit Geldstrafe in Höhe von 41.510 Euro belegt

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Weil Fans sowohl beim Spiel gegen den FC Ingolstadt als auch gegen den SC Verl jeweils Pyrotechnik gezündet hatten, ist der VfL Osnabrück vom DFB-Sportgericht mit einer Geldstrafe in Höhe von insgesamt 41.510 Euro belegt worden.
Allein für die Pyroaktion bei der Partie gegen Ingolstadt am 22. November werden 36.260 Euro fällig, nachdem die Anhänger nach DFB-Angaben vor Beginn der zweiten Halbzeit insgesamt 36 Blinker, 20 Rauchkörper und 18 bengalische Fackeln gezündet hatten. Der Anpfiff verzögerte sich dadurch um knapp dreieinhalb Minuten. Im Duell beim SC Verl am 30. November zählte das Sportgericht 15 bengalische Fackeln, was zu einer Geldstrafe von 5.250 Euro führt.
Von der Gesamtstrafe können die Lila-Weißen bis zu 13.800 Euro für eigene sicherheitstechnische oder gewaltpräventive Maßnahmen verwenden. In der Strafentabelle rückt der VfL mit einer Gesamtsumme von 44.660 Euro in dieser Saison auf Platz 5 vor.









































