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·27 April 2026

Regionalliga: Meppen, Fortuna und Großaspach kurz vor Aufstieg

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Stehen alle drei direkten Aufsteiger aus der Regionalliga schon am kommenden Wochenende fest? Sowohl der SV Meppen als auch Fortuna Köln und die SG Sonnenhof Großaspach können den Aufstieg perfekt machen. Für alle drei wäre es die Rückkehr in die 3. Liga.

Meppen fehlt nur noch ein Punkt

Mit 4:0 setzten sich die Emsländer am Sonntag bei Blau-Weiß Lohne durch – und liegen vor den letzten drei Spieltagen nun neun Punkte vor dem SV Drochtersen/Assel auf Platz 2. Hinzu kommt die um 30 (!) Treffer bessere Tordifferenz. Somit ist der SVM nur noch theoretisch vom ersten Platz zu verdrängen. Alles klar machen können die Emsländer am Samstag im Heimspiel gegen den Bremer SV. Schon ein Remis reicht. Für den SVM wäre es nach 2017 – damals über die Aufstiegsspiele gegen Mannheim – der zweite Aufstieg in die 3. Liga. Sechs Jahre lang hielten sich die Emsländer danach in der höchsten DFB-Spielklasse, ehe es wieder runterging.


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Auch bei Fortuna Köln könnten am nächsten Spieltag die Sektkorken knallen. Derzeit liegen die Südstädter acht Punkte vor Rot-Weiß Oberhausen, das mit einem Spiel weniger auf Platz 2 steht. Sollte RWO aus dem Nachholspiel beim Bonner SC am Dienstag und dem Auswärtsspiel beim VfL Bochum II maximal vier Punkte holen, könnte die Fortuna den Aufstieg am Sonntag mit einem Sieg bei der zweiten Mannschaft des SC Paderborn perfekt machen. Für die Südstädter wäre es nach sieben Jahren die Rückkehr in den Profifußball.

Auch Lok Leipzig vor Meisterschaft

Erst im Sommer war die SG Sonnenhof Großaspach nach drei Spielzeiten in der Oberliga in die Regionalliga zurückgekehrt, nun steht der selbsternannte Dorfclub unmittelbar vor dem direkten Durchmarsch. Durch den überzeugenden 4:0-Sieg im direkten Duell mit der SGV Freiberg (2.) und dem Auswärtssieg in Bahlingen steht die SGS vor den letzten drei Spieltagen nun neun Punkte vor Freiberg – und weist zudem das um 18 Treffer bessere Torverhältnis auf. Schon ein Remis im Auswärtsspiel beim FSV Mainz 05 II am kommenden Samstag reicht, um nach sechs Jahren in die 3. Liga zurückzukehren, wo die Aspacher schon zwischen 2014 und 2020 spielten.

Im Nordosten könnte Lok Leipzig ebenfalls am kommenden Wochenende als Meister feststehen, beträgt der Vorsprung auf den Zweiten aus Jena doch fünf Punkte. Bei einem Sieg in Greifswald und einem Patzer des FCC in Halle wären die Leipziger wie bereits im Vorjahr für die Aufstiegsspiele qualifiziert. Dort wartet dann der Teilnehmer aus der Regionalliga Bayern. Wer das sein wird, ist aber noch offen, da sich die SpVgg Unterhaching (67 Punkte) und die Würzburger Kickers (66) ein Kopf-an-Kopf-Rennen liefern. Tabellenführer Nürnberg II hat indes keine Drittliga-Zulassung beantragt und ist daher auch nicht aufstiegsberechtigt.

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